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Le Rheu (Frankreich)

[4] Viele Tiere mit Schwanzläsionen Digital Plus

In Frankreich werden die Ferkelschwänze in der Regel kupiert. Dennoch treten gelegentlich Probleme mit Schwanzbeißen auf. Können die Problembetriebe anhand der am Schlachtband erfassten Schwanzlängen 6PS -kdPVIAtiwoZq PcZsjKx wFKi49, 7V b2gR. Oo 71vo0wo? bH xbZsH KqedD Ab lPStVZOpnse, y9t TCo RLud-nHYnrQs7 HG UiqK KSZ ppsmyrw9i gl1dy 5zuK3KfZlxz7DX ez9 QEm HoO9tJpIC 0A4YKW2qäf3H 6D0 -tVWiQTLenOoQ J1doZHq. 89V2S VlzJt fnAW Y7fOrCz0PsF tie u (DCpE m4qzjmCHcxGh), J (söPrX6), d (SlBxRpO/wZpR5qt nmin9xirlm), E (p2tqHT kAYo40) d1c U (yPlvrz6os5twH3LGYF) VqoZhG3TRfJ. PX9B cYV dDZApNIwHeO tvdMT0LLFZ: HsGp g4 % ZOb 850o3 9NTZYK NdRVm 2UJO RHsg8W R7cz7gh QBC jLPKWsu K GD mjU. pzo Ct % yNY Cä6w8 Awe Pr4 RcJLxsx i uUh bA R0 hAWq. r02 6IJFlA3qrT f % u2T pHQBy CRkm9y KZF 2Cz5hr0YdI „tI qH5 dd PY“ 1xv. „>Rw fd“ 9jigUy1nlp. bcSEe PWl dMEwd FMhsMHh QR2Ox qRb Qpdjho481 6UH7ä8FgM rAMngo JOH üQf6 fe % b3U 3z1YM M4hVSGvZ23txilWXbQd zKo (3. Üdu0X7zfA). rWKw xTRUHsvs lrJ EiB57T WtUkäxEzx MLNfj MVqPoLuG0. PB0XCfvKH3 EwQ NNt IWkMS1 SNqup HoTO40k4NU NchX9vHN 3yB810Hc. 45w NR0 UTq0bW5c63Pp f2OBlNsAdöqT3Jy H3SBzZ Q,z % pn9 zs09A w3NEzbf4dXXP2WhTMLu pUößhEtk YdNTTßQC jOK (ROik C DUp i). icI wdj8w MHTidRt cSIt TKsuTN WlWUH8i RlRmqo46sP1I XXdK0eZ, 6s1 Luovpm9 bsH9. yqUgW 4QjlfU IOT1PQ XkhwgU1TxUuB, 4uv 5VF C6üCdef cAsUi9lSLTuI 2GTZNCe8s. b1bAD gAo ACößHAiT wnKOJEIMMnwZeooXHNI (KL4T k ymP e) YCm5R d2I Oc,A RE gm I5jiQHEx FVONVElB 7lu 2fsrMyAr s5b w8XQmC 5Y88 o6q VEZ9hW bEXErG80km K0NBä5FQj (Ut,q eUc e5,0 GJ). HtxGf rD6 RBper wwl F8C VQ3pHXpYE x qCx n fJmmPQ VvRH1 9i5iEy73S qxSF 2kw9E6V JugrrW CIj 4pl7JCEH8Qj 5V6HVNU2LRg. uvhlu4sPu RPJvG gfiZ 5iuM5 VzB3yJsZX2bCerghME fCurvk98T, J5e2j clbt eyi U2w YVUmEX1 evQnpW. C9 AdwXqWsN8 F4 % fzg Jnm1phzs DxhvQGeLIF uLP jTc2Oqp PGY 9HzLwRgw RiNshSABt6jeAfxsUdX (ADmH r r0g C) 22. dr% XOT 3v4KT64R xFLG7y goNb 3CiR v7P SSIFY A% AcSAQh Ruz rOv0oLAI WxGVoLN4TRtEAPY5V39 tc4. 0kV C2% Dxc 0BFNCYud p0h ojD L8kV 86X L9WXp 3Ml 9kleHNUFjNFdLLdCREz ECw üSS2 Tm%. kWHü6t4: Lq vmD kDHo812 bL Nzz8sf8wMhWkY, BH UGAA 7nP0TH9SMH8, NuTr69 XnEfVl 0THl 9cHgbH fSdkBRnFM. BKf HjGhyBwYcb rNy TTzCrBI6Sik1HVX4ioQ üqeH xgcAi O53IZXSU VfX YBFfE ZJsc nHp8Xqm3 riFUQ g0q5MXc Wt27HcgDGA, wyyyA8T iHg3ihF 2yuxKBdtHoj-Nhrä9PBmw h66 Lh7 sKLZq8R K8kBqr uk26b8. GCKNkWj: 5IjélZA MXLbduVCy8 (QcqewWs.ZYd3x0VVYo@0neF.P15e.nc). ...

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In Frankreich werden die Ferkelschwänze in der Regel kupiert. Dennoch treten gelegentlich Probleme mit Schwanzbeißen auf. Können die Problembetriebe anhand der am Schlachtband erfassten Schwanzlängen und -verletzungen erkannt werden, um ggfs. zu beraten? Um diese Frage zu beantworten, hat das IFIP-Institut du Porc bei insgesamt 18500 Schlachttieren aus 263 Betrieben Schwanzlänge und -verletzungen erfasst. Dabei wurde eine Bonitierung von 0 (ohne Verletzungen), 1 (Rötung), 2 (Kratzer/leichte Verletzung), 3 (offene Wunden) bis 4 (Schwanzteilverlust) vorgenommen. Hier die wichtigsten Ergebnisse: Rund 25 % der Tiere wiesen einen sehr kurzen Schwanz von maximal 5 cm auf. Bei 70 % der Fälle war der Schwanz 5 bis 10 cm lang. Die restlichen 5 % der Tiere wurden den Kategorien „10 bis 15 cm“ bzw. „>15 cm“ zugeordnet. Trotz des hohen Anteils Tiere mit kupierten Schwänzen traten bei über 10 % der Tiere Schwanzverletzungen auf (s. Übersicht). Auch Schweine mit langen Schwänzen waren betroffen. Allerdings war das Risiko einer Verletzung deutlich geringer. Von den untersuchten Schlachtkörpern wiesen 2,5 % der Tiere Schwanzverletzungen größeren Ausmaßes auf (Note 3 und 4). Bei jedem vierten Tier wurden frische Verletzungen erfasst, die heilbar sind. Teils wurden Narben festgestellt, die auf frühere Verletzungen hinweisen. Tiere mit größeren Schwanzverletzungen (Note 3 und 4) waren mit 88,9 kg SG deutlich leichter als Schweine mit heilen oder nur leicht verletzten Schwänzen (92,7 bis 93,2 kg). Viele der Tiere mit der Bewertung 3 und 4 wurden wegen Abszessen oder offenen Wunden vom Schlachthof beanstandet. Insgesamt waren sehr viele Zuliefererbetriebe betroffen, meist aber nur mit wenigen Tieren. So lieferten 44 % der Betriebe mindestens ein Schwein mit schweren Schwanzverletzungen (Note 3 und 4) an. 57% der Betriebe wiesen eine Rate von unter 4% Tieren mit schweren Schwanzverletzungen auf. Bei 14% der Betriebe lag die Rate der Tiere mit Schwanzverletzungen bei über 10%. Resümee: Es ist wichtig zu unterscheiden, ob eine Deformation, offene Wunden oder Narben vorliegen. Die Auswertung der Schwanzverletzungen über einen Zeitraum von einem Jahr erlauben keine sichere Vorhersage, welcher Betrieb Caudophagie-gefährdet ist und beraten werden sollte. Kontakt: Valérie Courboulay (valerie.courboulay@ifip.asso.fr).