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SUS 5/2018

Betrieb Teepker, Handrup

Die Brüder Stefan und Matthias Teepker haben im emsländischen Handrup einen vielfältigen, landwirtschaftlichen Großbetrieb aufgebaut. Bei der Organisation der Schweinehaltung mit rund 1.000 Sauen und 5.500 Mastplätzen setzen sie auf Digitalisierung.

Die Brüder Stefan und Matthias Teepker haben im emsländischen Handrup einen vielfältigen, landwirtschaftlichen Großbetrieb aufgebaut. Die Aufgabengebiete im sind klar verteilt und Matthias Teepker verantwortet die Schweinehaltung mit rund 1.000 Sauen und 5.500 Mastplätzen. Um den Überblick über die insgesamt sieben Schweinestandorte zu behalten, setzt Matthias Teepker auf Digitalisierung. In den Aufzucht- und Mastställen hängen keine klassischen Stallkarten mehr vor der Tür, sondern die Mitarbeiter erfassen die Leistungsdaten, Behandlungen oder andere besondere Vorkommnisse in einer Excel-Anwendung. Auf diese kann Teepker von überall zugreifen und sich schnell einen Überblick über die einzelnen Standorte verschaffen.

Daneben hat sich der Schweinehalter einen eigenen Versuchsstall eingerichtet, wo er vor allem Fütterungsversuche fährt. Dafür ist das 500er-Ferkelaufzuchtabteil versorgungstechnisch in zwei Hälften aufgeteilt. Auch die Tränkwassersysteme sind getrennt worden. Anhand seiner Versuchsergebnisse kann Teepker das für sich optimale Futter ermitteln und entsprechend über Kontrakte absichern.

Insgesamt arbeiten derzeit 25 Mitarbeiter in den verschiedenen Betriebszweigen. Die Teepkers sind immer bemüht gute Mitarbeiter zu finden und deshalb haben sie auch selbst jedes Jahr zwei Auszubildende. Zudem engagiert man sich in der Öffentlichkeitsarbeit. Neben einem eigenen Facebook-Account für den Betrieb wurde an einem Hähnchenstall ein Besucherraum mit Sichtfenster in den Stall angebaut.

Die komplette Reportage lesen Sie in der SUS 5/18 ab Seite 46.