250 Sauen inkl. Ferkelaufzucht,
65 ha Ackerbau, 2 AK
12,2 lebend geborene Ferkel je Wurf,
24,4 abgesetze Ferkel je Sau und Jahr
Saugferkelverluste senken,
mittelfristig Sauenhaltung ausbauen.
Als der Betrieb Lang in Creglingen 2002 einen neuen Ferkelaufzuchtstall baute, hat er sich für eine Flüssigfütterung im Ferkelaufzuchtbereich entschieden. Die Vorteile gegenüber der Automatenfütterung sieht Betriebsleiter Marco Lang er vor allem in einer besseren Futterverwertung, da kaum Futterverluste auftreten. Auch kann er mithilfe der Technik bedarfsgerecht füttern, so dass weitere Einsparpotenziale bei den Futterkosten genutzt werden können. Zudem ist die Nüchterung zum Verkauf einfacher zu handhaben. Als Nachteil nennt der Betriebsleiter das anspruchsvolle Hygieneprogramm. Auch setzt das Bedienen der Fütterungsanlage ein gewisses technisches Verständnis voraus. Die Reportage zum Betrieb Lang ist in der SUS-Ausgabe 3/2009 erschienen.
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