
Kann die Ebermast ökonomisch mit der Mast weiblicher Tiere gleichziehen? Die FH Osnabrück hat 96 unkastrierte männliche und 48 weibliche Ferkel gleicher Herkunft geschlechtergetrennt zur Mast aufgestallt, ausgewertet und nachgerechnet.
Zwar erzielten die Eber höhere biologische Leistungen: Sie nahmen schneller zu und verwerteten das aufgenommene Futter besser als die Sauen. Gleichzeitig erreichten sie jedoch eine um ganze 3 % niedrigere Ausschlachtung und ein geringeres Fleischmaß als die weiblichen Tiere. So waren die Eber bei dem derzeit üblichen Auszahlungspreis von 4 Cent unter dem Basispreis ökonomisch betrachtet im Nachteil gegenüber den Sauen. Auch nach Abzug der Futterkosten und der Kosten für die längere Mastdauer lag ihr Überschuss noch 3,40 € pro Schlachttier bzw. 2 Cents pro kg SG über dem der Eber. Lesen Sie hier den
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Spezieller Transportwagen: Der Betrieb Schulz in Dülmen hat einen neuen Transportwagen mit 16 separaten Buchten gebaut. So werden die Würfe auch beim Transport nicht gemischt. Weitere Details in der Reportage "Jeder Wurf kriegt eine Bucht" in der SUS 1/12 ab Seite 10.
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