
Noch immer haben Schweinemäster Vorbehalte, höhere Anteile an Rapsextraktionsschrot und Roggen in der Mastration einzusetzen. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen hat in der LPA Quakenbrück untersucht, wie sich der kombinierte Einsatz dieser Komponenten auf die Leistung und die Futterkosten auswirkt. Dazu hat man Schweine in der Vor-, Mittel- und Endmast mit 5 %, 10 % bzw. 15 % Rapsschrot und 10 %, 30 % bzw. 50 % Roggen in der Ration versorgt. Die Kontrolltiere erhielten nur 50 % der jeweiligen Raps- und Roggenanteile.
Man fand heraus, dass Rapsextraktionsschrot und Roggen in der Ration -; auch in höheren Anteilen eingesetzt -; durchaus interessant sein können. Denn trotz einer schlechteren Futterverwertung lagen die Futterkosten je 100 kg Zuwachs bei den reichlicher mit Raps und Roggen versorgten Schweinen rund 0,70 € niedriger als in der Kontrollgruppe.
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Spezieller Transportwagen: Der Betrieb Schulz in Dülmen hat einen neuen Transportwagen mit 16 separaten Buchten gebaut. So werden die Würfe auch beim Transport nicht gemischt. Weitere Details in der Reportage "Jeder Wurf kriegt eine Bucht" in der SUS 1/12 ab Seite 10.
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