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Rumänien will mit EU-Hilfe wachsen

Bei der Entwicklung seiner Landwirtschaft setzt Rumänien im Wesentlichen auf die finanzielle Unterstützung durch die EU. Das hat Landwirtschaftsminister Valeriu Tabara jetzt in einem Gespräch mit der Nationalen Presseagentur Agerpress deutlich gemacht. Bis zum Jahr 2020 wolle Rumänien ein bedeutender Agrarproduzent in der EU werden und "zu den fünf Großen in Europa" gehören. Tabara geht davon aus, dass das agrarwirtschaftliche Entwicklungsvorhaben Rumäniens zu fast 80 % aus Mitteln der Gemeinsamen Agrarpolitik finanziert wird. Wesentliches Ziel der rumänischen Strategie bis 2020 sei die Steigerung der Pflanzen- und Tierproduktion. Sehr kritisch sieht der rumänische Landwirtschaftsminister die aktuelle Entwicklung der Schweinehaltung, wobei er mit den EU-Regeln wegen des Ausbruchs der Schweinepest hadert. So dürfe das Land Schweine nicht exportieren, gleichwohl aber importierte Schweine verarbeiten und die Erzeugnisse in andere EU-Länder ausführen, stellte Tabara fest. (AgE)

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