
Die Ammerländer Edelporc GmbH, Westerstede, hat ein umfangreiches Hygienekonzept fest in die Betriebsabläufe integriert. Dazu gehören eine lückenlose Abschirmung der 1450er-Sauenanlage, eine sechswöchige Quarantäne für die Jungsauen sowie strenge Regeln für die innerbetriebliche Hygiene. Das Ziel, welches Anlagenbetreiber Udo Klaproth damit verfolgt, sind leistungsfähige Sauen und gesunde Ferkel. So wird z. B. der Ferkelaufzuchtstall als eigenständige, hygienische Einheit geführt. Ein konsequentes Räumen, Säubern und Desinfizieren der Abteile ist ebenso selbstverständlich wie die professionelle Schädlingsbekämpfung sowie die Reinigung der Futtersilos durch eine externe Firma. Worauf Udo Klaproth besonders achten und was die Hygienemaßnahmen im Einzelnen kosten, lesen Sie in der SUS-Ausgabe 6/09 ab Seite 44. In der Bildergalerie haben wir einige Fotos vom Betrieb zusammengestellt.
Spezieller Transportwagen: Der Betrieb Schulz in Dülmen hat einen neuen Transportwagen mit 16 separaten Buchten gebaut. So werden die Würfe auch beim Transport nicht gemischt. Weitere Details in der Reportage "Jeder Wurf kriegt eine Bucht" in der SUS 1/12 ab Seite 10.
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