
Das US-amerikanische National Pork Producers Council (NPPC), eine Interessensvertretung der US-Farmer, drängt beim amerikanischen Kongress darauf, neue Handelsabkommen mit Kolumbien, Panama und Südkorea abzuschließen. Durch neue Vertrags-Abschlüsse könnten landesweit 920000 Arbeitsplätze in der Agrarwirtschaft gesichert werden, da dann mehr Agrarprodukte wie zum Beispiel Schweinefleisch in diese Länder exportiert werden könnten. Zusätzlich würden außerhalb der Landwirtschaft noch einmal gut 600000 Arbeitsplätze gesichert, so der NPPC. Vor allem das Transportgewerbe, die Verarbeitungsindustrie und die Hafenarbeiter könnten profitieren. Der NPPC bezieht sich bei seinem Vorstoß auf Aussagen von US-Präsident Obama. Er hatte Ende Januar angekündigt, die US-Exporte innerhalb von fünf Jahren verdoppeln zu wollen und so Millionen neuer Arbeitsplätze zu schaffen.
Spezieller Transportwagen: Der Betrieb Schulz in Dülmen hat einen neuen Transportwagen mit 16 separaten Buchten gebaut. So werden die Würfe auch beim Transport nicht gemischt. Weitere Details in der Reportage "Jeder Wurf kriegt eine Bucht" in der SUS 1/12 ab Seite 10.
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