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Schweiz: Über 10 Mio. € Anschubfinanzierung aus Kastrationsfonds

Narkosegerät
Narkosegerät

Der 2009 installierte Fonds zur Anschubfinanzierung der schmerzfreien Ferkelkastration konnte Ende 2011 abgeschlossen werden. Wie Suisseporcs mitteilte, wurden an mehr als 2.500 Schweinezuchtbetrieben umgerechnet 10,8 Mio.€ ausbezahlt. Anträge auf einen Zuschuss konnten Betriebe stellen, die ein Narkosegerät gekauft haben oder die die Ferkel regelmäßig durch ihren Tierarzt narkotisieren lassen. Seit dem 1.1.2010 muss die Ferkelkastration in der Schweiz unter Schmerzausschaltung erfolgen. Rund zwei Drittel der Antragsteller haben sich ein Narkosegerät angeschafft, d.h. narkotisieren die Tiere selbst. Die restlichen Betriebe lassen die Ferkel durch den Tierarzt narkotisieren und kastrieren.

Schlagworte

Schweinehandelsvereinigung, Schweizerische, Schweinezuchtbetriebe

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Praxistipp

Jutesack

Beliebter Jutesack: Der Jutesack dient der Sau, ihrem Nestbauverhalten nachzugehen. Auf dem Betrieb "Schweinezucht Werra Obermaßfeld GmbH" wird der Sack später über die Buchtenabtrennung gehängt und befestigt.

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