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Belgien: Jetzt 265 ASP-Fälle

Experten schätzen, dass die ASP etwa 2 km pro Monat fortschreitet.

In Belgien ging das Gerücht um, dass die Afrikanische Schweinepest (ASP) die französische Grenze erreicht hat. Doch dem ist nicht so. Ausgangspunkt war der Fund mehrerer toter Wildschweine direkt an der Grenze, die vorrangig untersucht wurden, aber alle negativ waren.

Seit Ausbruch der ASP wurden insgesamt in der Wallonie 780 Wildschweine beprobt, davon 643 aus dem Krisengebiet und näheren Umgebung. Bislang gibt es 265 positive Fälle bei Wildschweinen. Alle wurden in den Kern- oder Pufferzonen gefunden. Hinzu kommen 233 Wildschweine, die bislang in der erweiterten Beobachtungszone und die 41 in der nördlichen Wachsamkeitszone geschossen wurden. All diese Tiere waren ASP-negativ.