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Rabobank: 50 % weniger Schweine in China

Flagge China

Letzte Woche veröffentlichte die Rabobank einen Bericht zur ASP-Situation in China. Danach sollen gegenwärtig bereits 40 % des chinesischen Schweinebestandes aufgrund der Afrikanischen Schweinepest verloren gegangen sein. Bis Ende 2019 könnte sich der Bestand halbiert haben. Insidern zufolge sind dies doppelt so viele Tiere wie offiziell anerkannt wird. Im Jahr 2020 werden die Schweinefleischproduktion langsamer sinken, aber unterm Strich weiter zurückgehen. Unterdessen breitet sich ASF in Vietnam, Laos und Kambodscha rasch aus. Auch in Nordkorea wurden kürzlich neue Fälle aufgedeckt. Der ASP-Krankheitsdruck in Asien werde die globale tierische Proteinproduktion voraussichtlich länger als 5 Jahre beeinflussen. China ist derzeit das weltweit größte Exportziel. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2019 stiegen die Exporte der EU nach China gegenüber dem Vorjahr um 41%, so die Analysten der Bank.