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Schweinefleisch: Kanadier dürfen wieder nach China liefern

Die Folgen der ASP zwingen China zum Einlenken.

Anfang der Woche hat der kanadische Premierminister Justin Trudeau angekündigt, dass China zugestimmt habe, nach einer fünfmonatigen Unterbrechung den Import kanadischen Rind- und Schweinefleisches wieder aufzunehmen. Offenbar haben die Folgen der ASP im Reich der Mitte zum Einlenken geführt. Nachdem in kanadischem Fleisch Ractopamine, ein Zusatzstoff bei Tierfutter, nachgewiesen wurde und Unregelmäßigkeiten bei den Einfuhrdokumenten aufgetreten waren, hatte China am 25. Juni ein Importverbot für Fleisch und Fleischwaren aus Kanada verhängt. Inzwischen bestätigte der Sprecher des Außenministeriums, Geng Shuang, dass China das Importverbot aufgehoben habe. Kanada habe zugesichert, bei der Erteilung von Ausfuhrzertifikaten sorgfältiger vorzugehen. Die durchgeführten Verbesserungen würden nun den nationalen Gesundheitsstandards Chinas entsprechen.