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Mittwoch, den 28. Juli 2010 |
 Horst Podssun, Stallbauer Ulrich Nörgaard und Sabine Krzyzanowski (v.l.) Die Neubukow Pork GmbH hat ihren Strohstall aus DDR-Zeiten mit einem Generalunternehmer in nur acht Wochen zur modernen Mastanlage mit knapp 2 800 Plätzen umgebaut. Durch die gebündelte Abluftführung kommt der Betrieb trotz angrenzender Wohnbebauung ohne Abluftfilter aus. Gesellschafter Horst Podssun, Ulrich Nörgaard von Danbauer und Geschäftsführerin Sabine Krzyzanowski streben künftig Tageszunahmen von 980 g an. Die gesamte Reportage lesen Sie in der SUS-Ausgabe 4/2010 ab Seite 8. In der Bildergalerie haben wir einige Fotos vom Betrieb zusammengestellt.
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Mittwoch, den 26. Mai 2010 |
 Stefan Kochs Stefan Kochs hält derzeit 350 Sauen. Im Gegensatz zu vielen Berufskollegen plant er, den Sauenbestand in mehreren Schritten zu erweitern. Er will nicht von heute auf morgen von 350 auf 650 Sauen aufstocken. Das finanzielle Risiko ist ihm zu groß. Machbar sind die Erweiterungsplanungen, weil Stefan Kochs den jetzigen Sauenbestand fest im Griff hat. Die biologischen Leistungen stimmen ebenso wie die Kosten. Die gesamte Reportage lesen Sie in der SUS-Ausgabe 3/2010 ab Seite 8. In der Bildergalerie haben wir einige Fotos vom Betrieb zusammengestellt.
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Mittwoch, den 24. März 2010 |
 Dirk Nienhaus Ferkelerzeuger Dirk Nienhaus ist mit Leib und Seele Sauenhalter. Ihn reizt die Sauenhaltung mehr als die Mast, weil sie vielseitiger und abwechslungsreicher ist. Durch einen Genetikwechsel konnte er die Zahl der abgesetzten Ferkel pro Sau und Jahr auf 26,8 Tiere steigern.
Noch mehr Ferkel wünscht er sich nur dann, wenn die Sauen in der Lage sind, diese selbstständig groß zu ziehen. Kleineren Ferkeln hilft er mit der Gabe von Kaffeemilch auf die Beine. Streptokokkenprobleme verhindert er unter anderem durch den Einsatz von zwei Schwanzkupier-Geräten. Dadurch stellt er sicher, dass die Klingen immer ausreichend heiß sind. Um Infektionsketten zu unterbrechen, gehört die Reinigung der Abferkel-, Deck- und Warteabteile vor jeder Neubelegung zu den Routinemaßnahmen.
Jede Reinigung ist günstiger als der Tierarztbesuch, argumentiert der Landwirt. Beim Futter gibt es für ihn keine Kompromisse. Dirk Nienhaus setzt auf hochwertige Komponenten. Die Premuim-Schiene ist zwar 8 bis 10 % teurer als eine Standardmischung, bringt aber auch einen Mehrerlös, weil die Zuwächse höher sind. Die gesamte Reportage lesen Sie in der SUS-Ausgabe 2/2010 ab Seite 22. In der Bildergalerie haben wir einige Fotos vom Betrieb zusammengestellt.
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Montag, den 25. Januar 2010 |
 Winfried Kläne-Menke Der Unternehmer Winfried Kläne-Menke hat im Oderbruch eine 1.100er-Sauenherde aufgebaut. Die PRRS-negative Herde besteht je zur Hälfte aus Produktions- und Vermehrungstieren zur Erzeugung von Hybridsauen (AB-Youna). Der Bestand wird im Drei-Wochenrhythmus geführt. Das Ziel ist, gesunde Jungsauen sowie attraktive Ferkelpartien für westdeutsche Kundenbetriebe bereitzustellen. Das Beleg- und Geburtsmanagement ist auf 150er-Sauengruppen ausgelegt. Dank der guten Gesäugequalitäten und hohen Milchleistung sind die Sauen in der Lage, große Würfe aufzuziehen. Voraussetzung ist aber die Konditionsfütterung der tragenden Sauen sowie die optimierte Futteraufnahme im Abferkelstall.
Worauf Winfried Kläne-Menke und sein Team in puncto Geburts- und Fütterungsmanagement besonders achten, lesen Sie in der SUS-Ausgabe 1/2010 ab Seite 14. In der Bildergalerie haben wir einige Fotos vom Betrieb zusammengestellt.
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Donnerstag, den 26. November 2009 |
 Udo Klaproth Die Ammerländer Edelporc GmbH, Westerstede, hat ein umfangreiches Hygienekonzept fest in die Betriebsabläufe integriert. Dazu gehören eine lückenlose Abschirmung der 1450er-Sauenanlage, eine sechswöchige Quarantäne für die Jungsauen sowie strenge Regeln für die innerbetriebliche Hygiene. Das Ziel, welches Anlagenbetreiber Udo Klaproth damit verfolgt, sind leistungsfähige Sauen und gesunde Ferkel. So wird z. B. der Ferkelaufzuchtstall als eigenständige, hygienische Einheit geführt. Ein konsequentes Räumen, Säubern und Desinfizieren der Abteile ist ebenso selbstverständlich wie die professionelle Schädlingsbekämpfung sowie die Reinigung der Futtersilos durch eine externe Firma. Worauf Udo Klaproth besonders achten und was die Hygienemaßnahmen im Einzelnen kosten, lesen Sie in der SUS-Ausgabe 6/09 ab Seite 44. In der Bildergalerie haben wir einige Fotos vom Betrieb zusammengestellt. |
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Freitag, den 25. September 2009 |
 Waldemar Hein Familie Hein aus Weikersheim-Neubronn legt im Abferkelbereich sehr viel Wert auf eine intensive Betreuung der Neugeborenen. Seit einigen Monaten wird den schwächsten Ferkeln aus den Würfen eine Ersatzmilch aus speziellen Tassen angeboten. Welche Erfahrungen Heins damit gemacht haben und was sie im Abferkelstall sonst noch unternehmen, um möglichst viele lebend geborene Ferkel aufzuziehen, lesen Sie in der SUS-Ausgabe 5/09 auf den Seiten 12 bis 15. In der Bildergalerie haben wir einige Fotos vom Betrieb zusammengestellt. |
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