ASP verlässt Kernzone

Belgien hat ASP-infizierte Wildschweine außerhalb der Pufferzone gefunden. Das beunruhigt die Franzosen und Luxemburger.

Heinrich Niggemeyer, SUS

Belgische Veterinäre und Schweinehalter mussten zuletzt mehrere Hiobsbotschaften verarbeiten. Hatte man im Dezember noch das Gefühl, die Afrikanische Schweinepest (ASP) auf die ausgewiesenen Kern- und Pufferzonen begrenzen zu können, verließ die Seuche Anfang Januar erstmals die Risikozone.

So kam es etwa 1,5 km von der Grenze zu Frankreich entfernt zum Abschuss von vier Wildschweinen. Zwei dieser Tiere waren ASP-positiv. Daraufhin wurde die...

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