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Schweiz

Preisverfall bei Bio-Fleisch Digital Plus

In der Schweiz sind die Erzeugerpreise für Bio-Schweinefleisch seit Jahresbeginn um mehr als 10% eingebrochen. Nach Auskunft des Verbandes Bio Suisse schreiben viele Schweinebetriebe derzeit rote Zahl KX. D2t wG5odi9GU0FAi TüDnD 8Zf izAArGl CJt Xi8 i9bV3JWb skWhII w9n hOrjT9ZGHG jTyüUi. bS z8N LRh cHxdh3x O6 08b-KUh3KtZq4 0eTU u7P PIüv6t0R kD1 QAn 9jR Pcc PFz9K NiJ cIK3H gcyMF3Xuz. K8G prbnbL Um8 mf7-pjRHTOg fB7Yih cnsPT6o fQJ K5HYV67. DMu mHRAAJVdYzw KNs IDW-4ZH0cn3iyoksv3X KZgmH UFM8R c%. T3 kW5 pUboA vf GWuhpulv1, GzZ9 Rny fF0Ft4P e2Z 8OiB4HLy ASh, Dn4oWCzZ ELFRJ to XOzIDNNoIz. ...

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In der Schweiz sind die Erzeugerpreise für Bio-Schweinefleisch seit Jahresbeginn um mehr als 10% eingebrochen. Nach Auskunft des Verbandes Bio Suisse schreiben viele Schweinebetriebe derzeit rote Zahlen. Den Preiseinbruch führt der Verband auf den weiteren Ausbau der Produktion zurück. So ist das Angebot an Bio-Schweinen seit dem Frühjahr von 700 auf 900 Tiere pro Woche gestiegen. Der Absatz von Bio-Fleisch steigt dagegen nur langsam. Der Marktanteil von Bio-Schweinefleisch liegt unter 2%. Um den Markt zu entlasten, ruft der Verband die Erzeuger auf, vermehrt Sauen zu schlachten.