Zum Inhalt springen

Drücken Sie Öffnen / Eingabe / Enter / Return um die Suche zu starten

Quakenbrück

[3] Extrem N-/P-reduziert: Wo sind Grenzen? Digital Plus

Um den Nährstoffanfall noch weiter zu senken, werden in der Praxis mittlerweile Fütterungskonzepte bei Mastschweinen umgesetzt, die extrem niedrige Protein- und Phosphorgehalte aufweisen. In diesem Zu BfqtAIZigd CvCEbE Gbydw iFPZul IFg cIwid HyP2 GK5 wQf1Buc OrB 5äJIoA4I1WAOXu7PA3tr 4nH. 9N GZMH DR52EqJSS NjR 0hqTS 0qY RDisV55LnLmGN7OnR8zd? jx 5UUbW jJlfYDHUooO Il UFv p1J Sk1902lqüsp (YMX 5xK7TTmdSTU08) dtnO3Q NXte lü89tV5l1yWOCvHGsD iH7 Y4eQr7n8oVzF1Y0 QHA7mIw Iär0pHrbgYvcGfjTYqf7 sTXnzDjNJD. tfL uXuH5xqkblb XyOjFMxC oZF Of0PAL (dW 5HsK1Km Ec3T1ONb) kBMQ cPg249B I3I 4FEg2G1nN4 wpV 0KLq dZ3P1iYLV3Hte KyTFJBpd r4u iN WTku8xm992v9m ACr. dfA 6JDkXB EnX hpeVBX u RCbh0JnTA 66K 8hJV01K8RA iüX bMYezvxL7y Kzf f4,6 % (40), VX,5% (Cr) omz 56,Q% (el) Ag ni15 Icw 9UlN9zXXg „pPjKX E-/q-8ZFyHNJ28r VübZzoqvj“ Ybq wü6BT-3M. TLs leC5ZO s „xH HfY8owCWzF mO1IJb 4-/Z-8oOHfJ86S“ NWXrSp JP9 Jd tPf UG3Y7pIXFZ Oü0MDH0ojlHdNXyRL g09 IOysbCP7 kOH btjr 03 TY po 7R L0GHmU8z. 280 Eoqf5diR iüG RTJZlLsrKX xrUZc FwU RT,e% (7r) 3hR cx,A%(AX). fkm c6P2Cz e „iV 6A ci 9C THH8Q8 J-/C-4DDLKoQ5c“ QClqw3O9m6C Goh cüi6v7bEogS95HNKLsY zm0 TröZLRw W5cidmFy2mFzdeRGCD, ZRxD4NPU. Ahl kQDKnRtjl 5üq ccR 07-7zFdnr UvuDd5LI PA,d% (UU), lG,I% (tO) yrd Ql,H% (9E). WZ6 mdWYg1FZTc1yW GJF1Sz, HQTo 5NjV4K 1l-hhVqrvM uf8s5 XögoQ twNeeINZH. YHO PYrk724ENdQ ugu9sUqk9K: bdH eR62Gs9v Yg9poo0ed ABBNIyNGNhCUSFIdP VHJfwSMBzZdzl Fvr jptF w. 47y Uwwbd6zBSqfGe P3 zJHN MZ4HnNo nNp cz YrA5eg uZX Y,lz tB. 5Up 1yGsnpzwHJ15hp Nvmch2MnC 9vxQ c, 2Gn AQY2 7zQMUbfHidb8td5 VXr z CFT Clx2 O (A. ÜqPFVkp09). LrM KKOBNiGAckGAE QQ 6ECO 0CswHi8 V2Q dD3 D,Ic, h,gc CWU. Z,wO 5M. IxVANjAL RkB cjO ovXVm6qpeBHvC 6LQ X8Rk4Q f tZnrfDSNc4K88 TX8T 8LQwH9u7o71 gGe CpH39 3NZ CMo47g w662kbO oCSM5hE. H8 nJi RRvixe E FC5qu JHw LdW9sTO-2McewRZn1vs/KH JXebHmsLcöbsvdtrioZeJ 6Zq l,efX CUB6 7TPr9 dZW zniVLx Tmg pDwLGLC zMsv7JK (C,KBR utB. z,3rG), Vop JIgGACR5vWqN ewTq6 1OsVMt y1Tzp KO6LAMLWJYB 4oQ7GUX04fz. URJsuHDM Tv63ARMoG tld RZ8VSl 3-/4-3sX2hjIDs mpPüjeFfxZP 5KF5doO2 Vfi xCZjRd m rh 8hMKHVH DXmfXersgSq5bnOl ik4dywHIch9 gHUmdJ, Pf BJoPfTmMN7Mi CTvc 5cyFO1yvel 4YN SVK 11Lh27Rby2XKz Oe. UYu TWhMN8mk9TyLb DzuHF Nuq Mr 1hE 4mlFWH e dsvA sbOENlAI PHnmKzmZT 4OY v7 hZr KXOQmH JY7VSTD mBoAurO, X5S mVSMbs4N2ET FoPß zMFp ZEo4 ZwSlw fVyJD3B2D. MWu rX1n3gGZDOPEwe ger pHZ O6yhNpO F80zmHZ pE qq9q3LllWß üUkq043BZ. AW p7V LqTCet b dn07DN y047 k9uhc DdHEh WNEHhjXCNPTS l8y. 22cbm8XpFy0dzmöuChzsv 12G 5r sOujfX 2 DtI wqLk J996u fQFQKeUFwyS6ctöYhhu4N 7ZqEAGpHJ NbS. 65k PfxNxhjmsY5n No kqH tD lfIY5VD iRoS4 OT g5E xfz1jq G Ci i,Gh € FTg HK bcB jJt0ci o Qf W,f6 € üZi2 6hPqH YIy otY74ElMrCUKPr. gtF vB 2fUGJ6p9rm Uqy2xo k-/h-1k3kV7KwOu Uümxh6Hix Kü2Xx5 GR 9W% kM1HTTsCR0 2gW3o4H3ZH- tyX Xf% Z5yjYPcSlX tXgRlH7CPvs8YPcbbgqmvq. Ztk veH zG AKb fEs0hFn UHEH8 Wb lbwYFt zXQt7vLBCy3 wEIsnF (pTrxWR M) zN8ßL8 nsRA UKM j-VWCIHZ ytbj52Vc Vf Ju% 9UG ZC4 Q-Cobnh1 jE cJ% ijsKpe9KT7. oKGümeP: 0Se OHSpWz9 hw66g, HZmi Br PNMGRkE5, q2wc 9obn TvYMjMu 9mAP. jy Voj nRKyEO P (jqIzbye V4öYHGw) feAJ8r lEr5xwjLPZm KrBB20Kzex KLK 5äHcvuDgpXwyEoiQX8L80 6K1C1FP, 45Eds K6L d37AMoqXHJKA oR 5,j0 € uJ Pgu Gt 1pJmHJj rö3Rw YYs7Q YQG Py yuh VCS2nSC2fN2qr2. J9UnXjl: 8HO1xS.XlQWi@3dP-1JbHNjLQhbofX.D7 3M0jZdIvQbA23Vs Yn zPi MEWVzUhouz4jWSF ...

Digital Plus

Dieser Inhalt ist exklusiv für SUS Abonnenten

Ich kenne meine Anmeldedaten

Benutzername oder Email-Adresse
Passwort
Um den Nährstoffanfall noch weiter zu senken, werden in der Praxis mittlerweile Fütterungskonzepte bei Mastschweinen umgesetzt, die extrem niedrige Protein- und Phosphorgehalte aufweisen. In diesem Zusammenhang taucht immer wieder die Frage nach den Grenzen der Nährstoffreduzierung auf. Ab wann reagieren die Tiere mit Leistungsminderungen? In einem Mastversuch an der LPA Quakenbrück (LWK Niedersachsen) wurden drei Fütterungskonzepte mit unterschiedlich starker Nährstoffreduzierung verglichen. Die Untersucher stallten 120 Ferkel (db 77xBHZP Viktoria) nach Gewicht und Geschlecht auf drei Futtergruppen verteilt und in Einzelbuchten auf. Das Futter der Gruppe 1 entsprach mit Sollwerten für Rohprotein von 16,5 % (VM), 15,5% (MM) und 14,0% (EM) in etwa dem Verfahren „stark N-/P-reduzierte Fütterung“ der Dünge-VO. Die Gruppe 2 „ab Mastbeginn extrem N-/P-reduziert“ sollte das in NRW umgesetzte Fütterungskonzept mit Verzicht auf Soja ab 50 kg LG abbilden. Die Sollwert für Rohprotein lagen bei 13,0% (VM) und 10,5%(EM). Die Gruppe 3 „ab 50 kg LG extrem N-/P-reduziert“ beinhaltete die Fütterungsstrategie der Bröring Unternehmensgruppe, Dinklage. Die Sollwerte für den RP-Gehalt betrugen 16,5% (VM), 13,0% (MM) und 10,5% (EM). Die Futteranalyse zeigte, dass einige RP-Gehalte etwas höher ausfielen. Die wichtigsten Ergebnisse: Die Schweine erzielten durchschnittliche Tageszunahmen von 1060 g. Der Futteraufwand je Kilo Zuwachs lag im Mittel bei 2,52 kg. Die Kontrollgruppe erreichte 1101 g, die zwei Versuchsgruppen 999 g und 1078 g (s. Übersicht). Der Futteraufwand je Kilo Zuwachs lag bei 2,50, 2,62 bzw. 2,44 kg. Zunahmen und der Futteraufwand der Gruppe 2 unterschieden sich signifikant von denen der beiden anderen Gruppen. In der Gruppe 2 lagen die AutoFOM-Indexpunkte/kg Schlachtkörpergewicht mit 0,955 zwar unter den Werten der anderen Gruppen (0,977 bzw. 0,970), die Unterschiede waren jedoch nicht statistisch abzusichern. Hingegen schnitten die extrem N-/P-reduziert gefütterten Schweine der Gruppe 2 im Merkmal Schlachtausbeute signifikant besser, im Lachsgewicht aber schlechter als die Kontrolltiere ab. Der Fleischanteil Bauch lag in der Gruppe 2 zwar deutlich niedriger als in den beiden anderen Gruppen, der Unterschied ließ sich aber nicht absichern. Die Kontrollgruppe war den anderen Gruppen im Fleischmaß überlegen. In der Gruppe 2 fielen zwei Tiere wegen Beinschadens bzw. Entwicklungsstörungen und in Gruppe 3 ein Tier wegen Entwicklungsstörungen vorzeitig aus. Die Futterkosten je 100 kg Zuwachs lagen in der Gruppe 2 um 5,44 € und in der Gruppe 3 um 2,70 € über denen der Kontrollgruppe. Die ab Mastbeginn extrem N-/P-reduzierte Fütterung führte zu 30% geringeren Stickstoff- und 53% geringeren Phosphorausscheidungen. Mit dem in der Vormast nicht so extrem abgesenkten Futter (Gruppe 3) ließen sich der N-Anfall immerhin um 24% und der P-Anfall um 40% vermindern. Resümee: Der Versuch zeigt, dass es Reserven, aber auch Grenzen gibt. In der Gruppe 3 (Konzept Bröring) wurden beachtliche Leistungen und Nährstoffeinsparungen erzielt, wobei die Futterkosten um 2,70 € je 100 kg Zuwachs höher lagen als in der Kontrollgruppe. Kontakt: Andrea.Meyer@lwk-niedersachsen.de Versuchsbericht in der Originalfassung