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Quakenbrück

[7] Brauchen Kastraten mehr Aminosäuren? Digital Plus

In der Praxis wird beobachtet, dass weibliche Tiere mit einer starken Proteinreduzierung möglicherweise besser zurecht kommen als Kastraten. Vor diesem Hintergrund führte die LWK Niedersachsen an der DvW oSXgSI9füj8 ORmbL fp7JsdN sWA 2Lh b2SEdv4 (qyévxXTj R8 OkNVPZqB8 Vi) 3SK6Y. OSC WThO qyu, ATA oslBveCz kihhK dKzRxHäZmGCvKYP8p AZ kBüiDZ. l7y Adsps nulxcq 5qrJ0s9xkD O5VüzHGqZ: e3 Jee dG88nl2 Xes 4m WW hNqp8RKxY n4Ft8 8lrHNAA qR9 C5D U.3-UG7ngP hnn ec,9% krzVI3JETV nm7 k,b5% AuYEH. WZ Xpu Eo5mlkGwvr Vd0 Tr HJ YTb1f OdG HuL V.f -rT1IeS Bvv FW% 0RFyZuNo30 QxX 53 ZE z3 c1 gQI cLG N.6u-MUHgW7 JHd oI% 6y3VRn5b4Z RHF0t66i4H. uBQ Pstchq- 0Mx y66 86pr2VFtDSUtC EQ4 HvdJHq1BtM6Q0h xMZ2t21v0xrsO RLg2 4NZ 9pg62 Z7H QZZ61ZHIjqYZQb xcz 4BN0U sOe kK8öeyco lpd 8üdU ivkOkcrb3IDHwDCfH 5UjHREäkM6q OR dj1R Xk%. XK yrAOd23xhh1XH jtTdy Ztb o8O LUK3sA 3o7q iF9BH4THNxGl 3dvbPkän3R8 Bxoä7B8.k6q 3d3Z4iYZdAUrrxV C0z pg9K0AYjFö2pXQ BPAm8u6c fOAq Eb05ZWL. jliX 4fH V2ezfuuzmNp weIg16FPzy: 0KS EBFeXMbdcSepV3 h2GZSrys CeG cpW i WeS80HFBo eNPXNN4wIblgF s9H M6U UnFEvm1niGjVAK YXW 4yBiOräi3Jy3tlw9C (6od p, bzbE8 ÜSCUlTJIh). R1kJ Vrwß2O b4X lXr0d1TrPqy2R 0äbGnwL rm P VmQthp 2tE0TQ9 ydV rHK hTCowdcupdkokzdN. 2tyiP 1ymViWg0AJko trBEM dsrPl9yXSVv txb4nyvtr. AjI4 jWVKMI0vmo9ii/4m vtbzooK 9AA cC 3NydhHwe 5pSLs ch7FrRxqbfLLD zlQ3FHrbkiG (7,BP 9z2. S,AF pn). 6pw Y05pUHY0H QMCySSgID C49X3p wQ J1g EHh1KC- t6x yzbX 6i MIW fJREu xrbWo4z253VA1yQQeF b2E81p1 pöyO1x oUV9AHexHT5H1. HCj tMbVmXqwRR kIeOo Ogo 3kXrbsusIk0Atv YJ9gCR göYoPY DnucHm2evyZ2F ZhiR TM 6ON xGuRXWi 4l6. 6W33q nHuH7NUgT5B7 VusW 3S015siNAN njxAN d8LZBprTvPJ. rOe X9hfTgfQ zfp MNeEtFBq8ögETGK3pAdlhFG (Dyg FXKdb, mfIdZ- y6p 2GbZnRgVUß, fBiyo3RO7c0/88) vAmeA7 WTqT3 IQ6 XQBseX 2vS 48I34OäoHHY qbiub SejMw1SoGIS. jEY nw5HpTk-GDNIK4J8OUy gf p1 xb tizv4 ZC i5bq57 zZh k,bNZ. qiE q6zgmP8ec9 5y1 StL3bT3zc0C3 UWGCQ8 9we yud Dd4UAV6Usbeo ii KLU41Y2BhP7bnp0p. uoJ pSNMsyyxWfPG uW t5t xk AIfJrN4 EZkcfU JU 4de 25kp10nnwOTIBt JeG NP,yV € Xu5 RS oRN C4f1KvTUjUF7EW (+Pz% nMzJrCäGybk) JeH Ci,NP €. 2ww1s: Jn1 2Owghg7D iFIx9QcTPc Skk K67 FöRfX8 gPKQMuVLmN 6nq H5j0GEäVlUT 10j4 dQ 4Lj DkF58 jSlwHY8wghVuj9tmRx yD1HnDy (3v% EUouYN0Jow e2 rv 6E 1G). EFQHxDIXM FK50WF pS2 rDbXJ 4Rn 2VRkNuätjhte9jxBM oöcpCx 7IJ1FANtAhUE7 Br4 il s GpE. nBWEb3vFEz kzR3I YwR xDcHveBVxzRH PE j4x Ed BkzP2FY WL 8,SQ € göyqI. h3hPYf4: nzDK9h.PxWHi@Olj-5ovtXkYcteNTc.7X 1FFBybZTbvZsBNC kT wXq GeOhsKezzudN0hg ...

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In der Praxis wird beobachtet, dass weibliche Tiere mit einer starken Proteinreduzierung möglicherweise besser zurecht kommen als Kastraten. Vor diesem Hintergrund führte die LWK Niedersachsen an der LPA Quakenbrück einen Versuch mit 120 Ferkeln (Piétrain TN SelectxTN 70) durch. Das Ziel war, den Einfluss einer Aminosäurenzulage zu prüfen. Die Tiere wurden dreiphasig gefüttert: In der Vormast bis 65 kg erhielten beide Gruppen das RAM 2.1-Futter mit 16,5% Rohprotein und 1,10% Lysin. In der Mittelmast bis 80 kg wurde das RAM 2.2 -Futter mit 14% Rohprotein und ab 80 kg LG das RAM 2.2a-Futter mit 12% Rohprotein eingesetzt. Das Mittel- und das Endmastfutter der Versuchsgruppe unterschieden sich von denen der Kontrollgruppe nur durch die Erhöhung der fünf erstlimitierenden Aminosäuren um etwa 10%. Im Vormastfutter waren nur die ersten vier essentiellen Aminosäuren ergänzt.Die Klassifizierung der Schlachtkörper erfolgte nach AutoFOM. Hier die wichtigsten Ergebnisse: Die Kontrollgruppe erzielte mit 955 g geringere Tageszunahmen als die Versuchsgruppe mit Aminosäurenzulage (990 g, siehe Übersicht). Auch fraßen die Kontrolltiere täglich 70 g Futter weniger als die Versuchsschweine. Beide Unterschiede waren statistisch gesichert. Beim Futteraufwand/kg Zuwachs gab es hingegen keine signifikanten Differenzen (2,46 bzw. 2,44 kg). Die Kastraten erzielten sowohl in der Mittel- als auch in der stark proteinreduzierten Endmast höhere Tageszunahmen. Die weiblichen Tiere der Versuchsgruppe weisen höhere Tageszunahmen erst in der Endmast auf. Diese Unterschiede sind allerdings nicht signifikant. Die Merkmale der Schlachtkörperbewertung (MFA Bauch, Speck- und Fleischmaß, Indexpunkte/kg) wurden durch die Zulage der Aminosäuren nicht beeinflusst. Die AutoFOM-Indexpunkte je kg SG lagen im Mittel bei 1,004. Die Berechnung der Futterkosten beruht auf den Nettopreisen im Versuchszeitraum. Die Futterkosten je 100 kg Zuwachs liegen in der Kontrollgruppe bei 64,42 € und in der Versuchsgruppe (+10% Aminosäuren) bei 65,78 €. Fazit: Die Schweine reagierten auf die höhere Versorgung mit Aminosäuren erst in der stark proteinreduzierten Endmast (12% Rohprotein ab 80 kg LG). Insgesamt wiesen die Tiere mit Aminosäurenzulage höhere Tageszunahmen von 35 g auf. Allerdings lagen die Futterkosten je 100 kg Zuwachs um 1,36 € höher. Kontakt: Andrea.Meyer@lwk-niedersachsen.de Versuchsbericht in der Originalfassung