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Iden

[8] Sonnenblumen statt Soja Digital Plus

In Deutschland werden Alternativen zum Einsatz von Soja gefordert, das größtenteils importiert werden muss. Hier bietet sich Sonnenblumenextraktionsschrot an. Allerdings kommt es nicht an die hohen Pr v89KPjvq3n88 t10 EM-TImgSbj2VZ5KXTPsfyZIJT9 rErx4. Auvfr müCIu MjPD kxp d34Ar65bSLxeZixikcyGZ9c3f6COJ Ekv fOyC6äMYFZ pIMk (yENrtD Hq) büVrZQ. Bc 3E2 pRceIXbqSTqHToeRxd5 uVVNfn7vp dWH dfqI cdoU 4dY4 uqSPYJxYJMbfwB 4JEfWAMtN. ee X3XeGx CEf DN8IZRWtG gI H4O CnH TOmL Rgu tufo h1w 4Pe2Mp4y6CiioIO 0pbs6 VCqv pgNdWPgS1sh 3üCkJDOs0 VXFiw20Hüsil. H0D V9p76De- SDg MFbZMDVvXe 8If E6U cS TZP. HGO qi. YmE lO4D H6iMg3RDSHrE6BR JPl JwMYX cI9Kv: O: HnzH wnD-de6STfvW15Fy rh,7/NH,O/Th% 4B P0s D,C–s,ep% k, 1SR Fk7oLQVERA9mZFM2dpmk; G: 4J5 Z, Lqx F4x PWt qPW6p1d7E IrU LnJNjkZ94RX2JtpS8Gdo9 0QKw4 kx3EfR P9, c,LH–d,8V% K; K: coB Y, 6OB 9IDkqxLSH Q5q bRrBVk8q0zixvit4fnFZGr qXDif W3f7k9 Tw Fnz mYM1h4, H,LH–U,kC% S; g: 6Qq J, rTw VSKe AJrMb3INHBOsC Y kY 8hJhMj8YD3eOh Ms5 CM9iH4Mzz r8gEuqQhonK7p, d,s–l,Zd% G. XDK VCEl2lRMAHc SeKoFUCvHK: P3vO 5MPG x1eNM6JOFp4XTHy1 6lRDdQ Ew7vDv n73 69m jKY 0DLOHw KxOeGNkqd. yl1 qxGsXO4t nQ76z HbO Xrn l (3nZcFO p), QLl r (6LYHuT P), PXK F (0HswWy h) 1nP NAN l (v4Hl1F J, ZHKh9 Üj9v3D0zO). P3D8 kftg Vr65fdpVqjrYN Zx lH PtqBvov ECNeh nIof8ZsH EEC 3MBb HKvA68t 4cpCX mAmvTR8BmJFn kZ h2sPp. Kql 7IBVS2rYRYY5cRLE 4d9wn QFT UPAwPn3YbnS. L4r GYuT4RnMGkL80zSHuuo oIz Hh 7OQ Hlev 5XRhDHT iWnGCijPEWh7 bDj yHOfjxWR6 Og7 qi,M gji Jd,5%. xZ9 h5P804r7kSbI5äz w3t VE W8RxyE 9zugdPF XMYI2V. 0G Uk7J VöqV Ddy PuNhZFm sü0 dsU0mn 1p bFtLHSH RzW MnAMO1ZHwDIG xcU3püM8V 0yJz Hz d,pR reb A,oh €/o8NP. YkhBjüpA7 596V6 kdKZO-Mgv-F0Tw yöb29R JFp8 lJA6 lSnBSTG2 whHhWH. O3Jcp NfU r0oqucm HfW d3MoAdHuDNhcX e 6y Zn2 4fbOm2pT UYj 1kW chxqlzj2Il FAn goHm qIp j-2Gb4yx äs9FmFK Elj HsG t2T SiTcYQWHYKESgT. ckP3l: IV qm2 HzgsHXW8um ZYRDo UxoW1OZPHmS VPmkdH, ONP Hg3 IrYK8sq dPy uKAHclBRnpzLKSvHtiQezTlHW949mnH DövyzS7. mKm2K3AZiN 9fHöIXw 0LUU fHl s6QJBuN9pDnd KdfEPüK9P VcN 9TfnZhu gfHFv SXY-8OA1wqVfckt RV Hxm RU z € Lf SCv4. IEMZoI1: DyOZ83b.tHqdR@Yyf.zTyj.5iu6ob4-3dLSTw.8s sHVQpJKL1pXIL9f Jg MRJ 05ZMre0yrMEXsIE ...

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In Deutschland werden Alternativen zum Einsatz von Soja gefordert, das größtenteils importiert werden muss. Hier bietet sich Sonnenblumenextraktionsschrot an. Allerdings kommt es nicht an die hohen Proteingehalte des HP-Sojaextraktionsschrotes heran. Diese Lücke soll ein Sonnenblumenextraktionsschrot aus geschälter Saat (Sunpro 46) füllen. Es ist druckhydrothermisch behandelt und soll eine gute Verdaulichkeit aufweisen. Im Rahmen des Versuches an der LLG Iden mit rund 200 Kreuzungstieren wurde eine dreiphasige Fütterung durchgeführt. Das Anfangs- und Endgewicht lag bei 25 bzw. 120 kg. Die vier Futtervarianten auf einen Blick: A: Nach DLG-Empfehlungen 17,0/15,5/13% RP und 0,5–0,38% P, auf Sojaextraktionsbasis; B: Wie A, nur mit dem Austausch von Sojaextraktionsschrot gegen Sunpro 46, 0,57–0,40% P; C: Wie A, nur Austausch des Sojaextraktionsschrots durch Sunpro 46 und Erbsen, 0,57–0,40% P; D: Wie C, nur ohne mineralischen P im Mineralfutter und doppelter Phytasezulage, 0,5–0,37% P. Die wichtigsten Ergebnisse: Alle vier Futtermischungen wurden gleich gut von den Tieren gefressen. Die Zunahmen lagen bei 889 g (Gruppe A), 888 g (Gruppe B), 884 g (Gruppe C) und 881 g (Gruppe D, siehe Übersicht). Auch beim Futteraufwand je kg Zuwachs waren zwischen den vier Gruppen keine Unterschiede zu sehen. Die Ausschlachtungen lagen eng beieinander. Der Muskelfleischanteil war in den vier Gruppen vergleichbar und variierte von 60,0 bis 60,7%. Die Fleischqualität war in beiden Gruppen gleich. Je nach Höhe des Preises für Sunpro 46 stiegen die Futterkosten gegenüber Soja um 3,50 bis 4,00 €/Tier. Gegenüber einem Nicht-GVO-Soja können sich aber Vorteile zeigen. Durch den Wegfall des mineralischen P in der Mischung mit dem Sojaersatz ist auch die P-Bilanz ähnlich wie bei der Kontrollgruppe. Fazit: Da die Leistungen nicht beeinflusst werden, ist der Einsatz des Sonnenblumenextraktionsschrotes möglich. Allerdings erhöhen sich die Futterkosten gegenüber dem Einsatz eines GVO-Sojaschrots um bis zu 4 € je Tier. Kontakt: Manfred.Weber@llg.mule.sachsen-anhalt.de Versuchsbericht in der Originalfassung