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19.03.2018
Mads
12 Bilder
Mads Rauff-Bjerre hält zusammen mit seinem Vater Niels rund 3500 Sauen. Seit Jahren vermarkten sie ihre Ferkel an deutsche Mäster. Vor gut zwei Jahren fiel dann die Entscheidung ins geschlossene System wachsen zu wollen. Dafür wurden insgesamt sechs Maststandorte gepachtet bzw. gekauft. Mittlerweile werden ca. 65.000 Mastschweine pro Jahr erzeugt. Das Herzstück von Mads Rauff-Bjerres Veredlung ist die Anlage in Harup. Hier hält er nach dem Neubau von gut 5.000 Mastplätzen insgesamt knapp 8.000 Schweine. Die Größenordnung und die Vielzahl der Standorte macht ein gut eingespieltes Mitarbeiterteam und den Einsatz innovativer Technik unabdingbar. Ansehen: Betrieb Rauff-Bjerre, Harup (DK) …
19.03.2018
BL
8 Bilder
Dank staatlicher Fördermittel konnte Ferkelerzeuger Szudrowicz kostengünstig auf 750 Sauen wachsen. Zudem profitiert er vom Ferkelmangel, der nach dem starken Ausbau der Mast in Polen herrscht. Der Sauenhalter erwartet daher, dass er seine Großgruppen auch bei Marktschwankungen profitabel verkaufen kann Ansehen: Betrieb Szudrowicz, Tłukawy (PL) …
19.03.2018
BL
8 Bilder
Renata und Leszek Simiński betreiben in Großpolen einen 1500er-Mastbetrieb. Alle Schweine stehen auf Stroh. Der Mäster hat über zehn Jahre einen Liefervertrag mit seinem Schlachthof. Er profitiert von der sicheren Abnahme und einem festen Garantiepreis. Ansehen: Betrieb Simiński, Szczytniki (PL) …
23.01.2018
Würtz
8 Bilder
Der Däne Jonas Würtz hat gemeinsam mit den Cousins Mads und Martin Mogensen die Betriebskooperation Go Gris gegründet. Sie halten verteilt auf mehrere Standorte rund 1000 Sauen im geschlossenen System. Dazu kommen rund 600 ha Ackerbau. Würtz ist schwerpunktmäßig für die Sauenhaltung auf seinem Stammbetrieb in Østbirk verantwortlich. Dort erreicht er mit seinem Team Topleistungen. In Zukunft will man sich großen Herausforderungen wie der Langschwanzhaltung stellen. Außerdem betreibt der junge Betriebsleiter intensiv für die moderne Landwirtschaft Imagepflege auf Facebook und sucht dort neue Mitarbeiter. Ansehen: Betriebskooperation Go Gris, Østbirk (DK) …

Betriebsreportage

Betrieb Spliethofe, Senden

23.01.2018
Spliethofe
13 Bilder
Jan Spliethofe aus Senden hat im vergangenen Jahr seinen Betrieb auf Bio umgestellt und hält jetzt 75 Sauen im geschlossenen System. Allen voran die wirtschaftliche Absicherung durch langfristige Abnahmeverträge hat ihn zu diesem Schritt bewegt. Die Umstellungsphase war geprägt von umfangreichen Umbaumaßnahmen und dem Neubau eines Maststalles. Ansehen: Betrieb Spliethofe, Senden …

Betriebsreportage

Betrieb Klaus, Cappeln

05.12.2017
Stefan Klaus
7 Bilder
Stefan Klaus hält in Cappeln, Kreis Cloppenburg, 630 Sauen im geschlossenen System. Jährlich muss er über 10 000 Kubikmeter Gülle abgeben. Seit anderthalb Jahren arbeitet er hier mit der Nährstoffverwertung Oldenburger Münsterland (NOM) zusammen. Die in diesem Zusammenschluss organisierten Gülletransporteure fahren mit sogenannten Kombiliner. Dadurch können sie relativ kostengünstig Gülle in die viehextensiven Ackerbauregionen fahren und von dort Getreide wieder mitbringen. So wird ein kosteneffektiver Nährstoffkreislauf zwischen Veredlungs- und Ackerbauregionen aufgebaut. Daneben setzt Klaus darauf durch verschiedene Managementmaßnahmen den Gülle- bzw. Nährstoffanfall in seinem Betrieb zu senken. Ansehen: Betrieb Klaus, Cappeln …
05.12.2017
Herbert Noordman
10 Bilder
Herbert Noordman bewirtschaftet in Lemelerveld (NL) einen konventionellen Betrieb mit 400 Sauen im geschlossenen System. In diesem Jahr hat er einen Pilotstall für 25 Sauen inklusive Aufzucht und Mast gebaut. Beim Bau des Stalles hat er zahlreiche innovative Ansätze umgesetzt. Unter anderem ist das Gebäude in halbrunder Form erstellt worden und die Buchten sind klar in Liege-, Kot-, und Aktivitätsbereich eingeteilt. Außerdem testet die Familie hier das Gruppensäugen und die Ringelschwanzhaltung. Für Besucher wurde zudem ein Empfangsraum und eine Aussichtsplattform eingebaut. Ansehen: Betrieb Noordman, Lemelerveld (NL) …
05.10.2017
Betriebsleiter
15 Bilder
Willy und Marjan Gijsbers aus Loosbroek (NL) haben ihren Betrieb vor zwei Jahren auf 1250 Sauen erweitert. Vorher hielten sie 250 Sauen im geschlossenen System, heute bildet die Ferkelerzeugung für den deutschen Markt den Betriebsschwerpunkt. Beim Bau ihres Wartestalles haben sich die Niederländer für die Großgruppenhaltung entschieden. Ihre dynamische Sauengruppe umfasst rund 750 Sauen. Die Abrufstation mit ihren angeschlossenen Separationsbuchten hilft dabei die Übersicht zu wahren. So werden Sauen zum Impfen oder zur Umstallung in den Abferkelstall automatisch absortiert. Eine weitere Besonderheit ist die Fütterung im Deck- und Abferkelstall. Hier werden die Tiere ähnlich wie in der Abrufstation per RFID-Chip-Erkennung tierindividuell gefüttert. Sauen, die nicht der idealen Futterkurve folgen, werden den Gijsbers per Push-Nachricht angezeigt. Die komplette Betriebsreportage lesen Sie in der SUS 5/2017 ab Seite 26. Ansehen: Betrieb Gijsbers, Loosbroek (NL) …
04.08.2017
Portrait
10 Bilder
Mästen ohne Phosphor-Zulage - Mäster Bernd Northoff hat sich erfolgreich an eine stark nährstoffreduzierte Fütterung herangetastet. In der Mittel- und Endmast verzichtet er komplett auf mineralischen Phosphor. Um Sojaschrot zu sparen, setzt er ein Mineralfutter mit 12 % Lysin und drei weiteren freien Aminosäuren ein. Durch den geringen Eiweißgehalt ist die Ration sehr leicht verdaulich. So erzielen die Tiere mit 820 g Tageszunahme und einer Futterverwertung von 1 : 2,48 hervorragende Leistungen. Zudem profitiert der Mäster bei der Nährstoffbilanz von den sehr geringen Ausscheidungen seiner Tiere. Die komplette Betriebsreportage lesen Sie in der SUS 4/2017 ab Seite 24. Fotos: Schnippe, Heil Ansehen: Betrieb Northoff, Ostenfelde …
30.06.2017
13 Bilder
Experiment Gruppensäugen - Der Betrieb Völker aus Rheda-Wiedenbrück hat ein Abferkelabteil für das Gruppensäugen umgebaut. Die Sauen werden zunächst in kompakte Buchten mit Ferkelschutzkörben aufgestallt. Etwa sieben Tage nach der Geburt öffnet der Betrieb die Türen und die Sauen sowie die Ferkel nutzen den gemeinsamen Laufbereich zwischen den Buchten. Günther Völker: "Man hat den Eindruck, dass die Sauen und die Ferkel das große Miteinander genießen". Die Bewegungsfreiheit verbessert zum einen das Tierwohl. Zum anderen fressen Sauen und Ferkel häufig gemeinsam aus dem zusätzlichen Futterautomaten im Laufbereich. So werden die Ferkel quasi von den Sauen an das Fressen herangeführt. Dies erleichtert den Übergang zur Ferkelaufzucht. Bauliche Details und Erfahrungen zum Management lesen Sie in der Reportage "Experiment Gruppensäugen" in der SUS 4/17 ab Seite 48. Fotos: Heil, Niggemeyer Ansehen: Betrieb Völker, Rheda-Wiedenbrück …

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