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05.10.2017
Betriebsleiter
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Willy und Marjan Gijsbers aus Loosbroek (NL) haben ihren Betrieb vor zwei Jahren auf 1250 Sauen erweitert. Vorher hielten sie 250 Sauen im geschlossenen System, heute bildet die Ferkelerzeugung für den deutschen Markt den Betriebsschwerpunkt. Beim Bau ihres Wartestalles haben sich die Niederländer für die Großgruppenhaltung entschieden. Ihre dynamische Sauengruppe umfasst rund 750 Sauen. Die Abrufstation mit ihren angeschlossenen Separationsbuchten hilft dabei die Übersicht zu wahren. So werden Sauen zum Impfen oder zur Umstallung in den Abferkelstall automatisch absortiert. Eine weitere Besonderheit ist die Fütterung im Deck- und Abferkelstall. Hier werden die Tiere ähnlich wie in der Abrufstation per RFID-Chip-Erkennung tierindividuell gefüttert. Sauen, die nicht der idealen Futterkurve folgen, werden den Gijsbers per Push-Nachricht angezeigt. Die komplette Betriebsreportage lesen Sie in der SUS 5/2017 ab Seite 26. Ansehen: Betrieb Gijsbers, Loosbroek (NL) …
04.08.2017
Portrait
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Mästen ohne Phosphor-Zulage - Mäster Bernd Northoff hat sich erfolgreich an eine stark nährstoffreduzierte Fütterung herangetastet. In der Mittel- und Endmast verzichtet er komplett auf mineralischen Phosphor. Um Sojaschrot zu sparen, setzt er ein Mineralfutter mit 12 % Lysin und drei weiteren freien Aminosäuren ein. Durch den geringen Eiweißgehalt ist die Ration sehr leicht verdaulich. So erzielen die Tiere mit 820 g Tageszunahme und einer Futterverwertung von 1 : 2,48 hervorragende Leistungen. Zudem profitiert der Mäster bei der Nährstoffbilanz von den sehr geringen Ausscheidungen seiner Tiere. Die komplette Betriebsreportage lesen Sie in der SUS 4/2017 ab Seite 24. Fotos: Schnippe, Heil Ansehen: Betrieb Northoff, Ostenfelde …
30.06.2017
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Experiment Gruppensäugen - Der Betrieb Völker aus Rheda-Wiedenbrück hat ein Abferkelabteil für das Gruppensäugen umgebaut. Die Sauen werden zunächst in kompakte Buchten mit Ferkelschutzkörben aufgestallt. Etwa sieben Tage nach der Geburt öffnet der Betrieb die Türen und die Sauen sowie die Ferkel nutzen den gemeinsamen Laufbereich zwischen den Buchten. Günther Völker: "Man hat den Eindruck, dass die Sauen und die Ferkel das große Miteinander genießen". Die Bewegungsfreiheit verbessert zum einen das Tierwohl. Zum anderen fressen Sauen und Ferkel häufig gemeinsam aus dem zusätzlichen Futterautomaten im Laufbereich. So werden die Ferkel quasi von den Sauen an das Fressen herangeführt. Dies erleichtert den Übergang zur Ferkelaufzucht. Bauliche Details und Erfahrungen zum Management lesen Sie in der Reportage "Experiment Gruppensäugen" in der SUS 4/17 ab Seite 48. Fotos: Heil, Niggemeyer Ansehen: Betrieb Völker, Rheda-Wiedenbrück …

Betriebsreportage

Betrieb Hamann, Bissee

06.06.2017
Hamann
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Piétrains für Europa züchten - In den vergangenen Jahren haben viele Eberzüchter aufgegeben oder sind ins geschlossene System gewechselt. Der Betrieb Hamann aus Bissee hingegen will auch künftig das Einkommen mit der Eberzucht verdienen. Er produziert unter dem Label German Piétrain. Seine Kunden sind die in- und ausländischen KB-Stationen. Die Selektion der Jungeber findet um den 160. Lebenstag statt. Hier entscheiden der Zuchtwert sowie das äußere Erscheinungsbild. Nur jeder fünfte aufgezogene Eber schafft das Ziel. In die Zuchtwerte fließen genetische Informationen ein. Etwa 80 % der verkauften Jungeber sind genotypisiert. Auch die Jungsauen werden mittels Gentest überprüft. Die genomische Selektion verbessert die Sicherheit der Zuchtwerte und führt somit zu schnellerem Fortschritt. Die komplette Betriebsreportage lesen Sie in der SUS 3/2017 ab Seite 48. Fotos: Niggemeyer, Hamann Ansehen: Betrieb Hamann, Bissee …

Messen & Veranstaltungen

SuS-Fachtagungen 2017

06.06.2017
Referenten
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Am 30. Mai in Münster und am 31. Mai in Leipheim (Ulm) fanden die diesjährigen SUS-Fachtagungen statt. Fünf Referenten stellten Entwicklungschancen und Problemfelder vor. Nachfolgend einige Impressionen von den SUS-Fachtagungen, die mit Unterstützung der Firma Boehringer ausgerichtet wurden. Ansehen: SuS-Fachtagungen 2017 …

Betriebsreportage

Betrieb Böckenhoff, Dorsten

04.04.2017
Team
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Stallarbeit attraktiver machen - Der Betrieb Böckenhoff hat vor drei Jahren neu gebaut und die Herde auf nunmehr 1.800 Sauen aufgestockt. Viele pfiffige Details helfen, die Arbeit leichter zu machen. Auch das Management musste nach der Herdenaufstockung angepasst werden, um die Arbeit so effektiv und bequem wie möglich zu gestalten. Dank einer engen Abstimmung im Team setzt der Betrieb Böckenhoff heute über 30 Ferkel ab. Um dieses hohe Leistungsniveau abzusichern, werden die Arbeitsschritte sowie die Wurfleistungen regelmäßig hinterfragt. Dabei hilft, dass die Sauengruppen nach einem festen Schema durchnummeriert sind. Alle Managementumstellungen und besondere Ereignisse werden in einem Excel-Kalender notiert. Dieses Tool ermöglicht, zu späteren Zeitpunkten Verknüpfungen zu den Leistungsdaten herzustellen. Die komplette Reportage ist in der SUS-Ausgabe 2/2017 ab Seite 34 nachzulesen. Fotos: Heil Ansehen: Betrieb Böckenhoff, Dorsten …
31.03.2017
Kim Kjaer Knudsen
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Neues Stallkonzept schont Umwelt - Der Däne Kim Kjaer Knudsen führt ein Familienunternehmen, welches sich schwerpunktmäßig auf die Schweinehaltung ausgerichtet hat. Um angesichts der strengen Umweltauflagen weiter wachsen zu können, hat Knudsen einen besonders umweltschonenden Maststall gebaut. So wird der Stall vornehmlich durch eine natürliche Ventilation belüftet. Nur ein kleiner Teil der Abluft wird mechanisch abgesaugt und gefiltert. Das ist aber nur eine Besonderheit des Stalles. So schafft das Dach-gleich-Decke-Prinzip eine angenehme Stallatmosphäre und durch die Güllekühlung wird auf nachhaltige Art und Weise die Liegefläche für die Tiere geheizt. Den kompletten Beitrag lesen Sie in der SUS-Ausgabe 2/2017 ab Seite 42. Ansehen: Betrieb Knudsen, Vanløse (Dänemark) …

Betriebsreportage

Betrieb Feldmann, Lünne

26.01.2017
Frank Feldmann
10 Bilder
Saures Futter macht sich bezahlt - Schweinemäster Frank Feldmann fermentiert seit fast einem Jahr Roggen und Rapsextraktionsschrot. Für die teure Technik hat er sich vor allem aufgrund seiner positiven Erfahrungen mit vorfermentierten Nebenprodukten entschieden. Seine Fermentationsanlage besteht aus zwei Fermentern und einem seperaten Anmischbehälter. Die Steuerungssoftware konnte er in das Bedienprogramm seiner Fütterung integrieren. Die Investitionssumme ist zwar beträchtlich, aber Feldmann kalkuliert, dass allein die verbesserte Futterverwertung der Tiere den finanziellen Aufwand rechtfertigt. Die komplette Reportage lesen Sie in der SUS 1/2017 ab Seite 28. Ansehen: Betrieb Feldmann, Lünne …

Betriebsreportage

Betrieb Futterer, Baindt

25.11.2016
Tobias Futterer
12 Bilder
Der Betrieb Futterer im oberschwäbischen Baindt ist ein Familienunternehmen, wie es im Buche steht. Denn Ursula und Hugo senior Futterer führen den Hof mittlerweile gemeinsam mit ihren beiden Söhnen Tobias und Hugo junior. Verantwortung und Arbeit gibt es für die beiden engagierten Hofnachfolger auf jeden Fall genug. Die Jungsauenvermehrung mit 530 Reinzuchtsauen inklusive Aufzucht ist das Kerngeschäft des Betriebes. Darüber hinaus betreibt die Familie noch zwei Biogasanlagen und bewirtschaftet rund 280 ha Ackerfläche. Unterstützt werden sie dabei von zwei Vollzeit-Arbeitskräften. Ansehen: Betrieb Futterer, Baindt …

Betriebsreportage

Betrieb Hubert Heigl

17.10.2016
Betriebsleiter
13 Bilder
Friedliche Sauen züchten - Bei der freien Abferkelung kommt es auf ein angepasstes Verhalten der Sauen an. Aus diesem Grund bewertet Hubert Heigl aus Kallmünz (Oberpfalz) das Verhalten der säugenden Sauen und zieht daraus Schlüsse für die Eigenremontierung. "Meine Sau der Zukunft ist ruhig, fürsorglich und völlig problemlos im Umgang mit dem Menschen“, erklärt der egagierte Bioverkelerzeuger. Warum ihm friedfertige Sauen so wichtig sind, wird bei einem Blick in seinen Stall klar. Zur Geburtskontrolle ist ein enger Kontakt zu den Sauen in der Freilaufbucht unvermeidlich. Noch spielen die Muttereigenschaften in der ökologischen Schweinehaltung eine größere Rolle als im konventionellen Bereich. Für die Eigenremontierung kann man allerdings durch die Selektion geeigneter Mutterlinien eine gute Grundlage bilden, wenn die Kastenstände irgendwann aufgemacht werden müssen. Dazu Heigl: „Vielleicht können die konventionell arbeitenden Kollegen eines Tages von unseren Vorarbeiten und Erfahrungen profitieren“. Lesen Sie die komplette Reportage in der SUS 5/16 ab Seite 52. Ansehen: Betrieb Hubert Heigl …

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Termine

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Lesetipp

stallkonzept

Jede Sau hat ihre Futterkurve: Der Betrieb Gijsbers hat die tierindividuelle Fütterung auch auf den Deck- und Abferkelbereich ausgeweitet. Mit wenigen Klicks übers Smartphone wird die Futtermenge angepasst. Insbesondere im Abferkelstall ist dies eine große Arbeitserleichterung.

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