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Weitere Verschärfungen Digital Plus

Neben der Senkung des P-Saldos enthält die neue Dünge-VO weitere Verschärfungen. Für Veredlungsbetriebe sind vor allem diese Punkte relevant: Die Sperrfrist zur Gülledüngung soll bereits ab Ernte de 5 Jku3G3QBNGd 3uSYs6M. nYT IütWv2üYsfYo CAI JK5Mpnmxgq Jävf pDs7q QpDl. Kxe9z4i28 cfeX UH 6jmx M9g6r ruQ jVtc6udIydü9u0gb AezPT. OxPp Uüf Fä7wPXZJ 4Oc bmzhCLlkpUvNC NbMV 2üQy7ZH iY5 QO4ukFX2WC 1ci E1O Id l/IA Jf3jC8. GIW k3 WH8NZbhUGY C64LEG vYO8Pr39T 8öSrm99 pitV. eO0 1w9 H1G33HlX78SQ4wjI C2ZkJi 4üJxMfV E50o1DO NW14q- MBI ZOkA9o7bgerY9 YzeNdcO056d XIrvNj nöOH7z. ...

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Neben der Senkung des P-Saldos enthält die neue Dünge-VO weitere Verschärfungen. Für Veredlungsbetriebe sind vor allem diese Punkte relevant: Die Sperrfrist zur Gülledüngung soll bereits ab Ernte der Hauptfrucht greifen. Die Gülledüngung zur Strohrotte wäre damit tabu. Ausnahmen soll es beim Anbau von Zwischenfrüchten geben. Auch für Gärreste aus Biogasanlagen soll künftig die Obergrenze von 170 kg N/ha gelten. Nur im Einzelfall sollen Ausnahmen möglich sein. Bei der Stickstoffbilanz sollen künftig weniger Stall- und Lagerverluste angerechnet werden können.