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Öko vs. Konventionell: Zwei Schweinehalter im Gespräch

Spliethofe
Die umgebauten Bio-Ställe auf dem Betrieb Spliethofe. Mehr dazu nachzulesen in der aktuellen SUS-Ausgabe 1/2018. Bild: Heil

Sollte man nur noch Biofleisch kaufen, weil dort die Haltungsbedingungen besser sind? Oder ist auch herkömmlich erzeugtes Fleisch in Ordnung? Welt-Redakteur Elmar Stephan ist diesen Fragen nachgegangen und hat dazu zwei Schweinehalter aus dem Münsterland besucht. Der eine ist Dirk Schulz. Als konventioneller Ferkelerzeuger hält er auf seinem Betrieb in Dülmen 500 Sauen. Der andere ist Jan Spliethofe aus Senden. Er hat vor zwei Jahren seinen bis dato konventionellen Betrieb auf Bio umgestellt und hält jetzt 75 Sauen im geschlossenen System (Nachzulesen in der aktuellen SUS 1/2018 ab Seite 60). Beide Landwirte sind von ihrer Tierhaltung voll überzeugt. Im Gespräch stehen sie aber auch der jeweils anderen Haltungsform offen gegenüber.
 
Den lesenswerten Welt-Artikel finden Sie hier....
 
Die SUS hat beide Betriebe bereits besucht. Hier gelangen Sie zu der
 
Bildergalerie Betrieb Schulz
 
Bildergalerie Betrieb Spliethofe

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Betrieb, blank, html, Schulz, Spliethofe, susonline, besucht, Gespräch, galerien, Bildergalerie

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