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Rätselraten um chinesischen Schweinebestand

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Entgegen früherer Berichte hat der chinesische Schweinebestand wohl abgenommen. Bild: Werning

Die seit Monaten niedrigen Schweinepreise haben in China anscheinend viele Schweinehalter dazu bewogen ihre Bestände abzustocken. Aktuellen Zahlen des Pekinger Landwirtschaftsministerium zufolge wurden im Juni 1,9 % Mastschweine weniger gehalten als noch im Vormonat. Ohne absolute Zahlen zu nennen gab das Ministerium zudem bekannt, dass sich die Schweineherde gegenüber Mai 2017 um 2,0 % verringert habe. Laut früheren Berichten waren die Schweineschlachtungen im ersten Quartal 2018 gegenüber der Vorjahresperiode noch um 1,9 % auf rund 200 Mio. Tiere gestiegen, und die Schweinefleischerzeugung legte um 2,1 % auf 15,4 Mio. t zu.
Presseberichten zufolge sollen die chinesischen Schweinehalter aufgrund der niedrigen Preise derzeit umgerechnet über 25 € je Schwein verlieren. Von Jahresbeginn bis Mitte Mai 2018 sind die Schlachtschweinepreise in der Volksrepublik um rund ein Drittel gesunken; sie konnten sich zuletzt aber wieder etwas befestigen und lagen Mitte Juni bei 1,48 € je kg Lebendgewicht. Vor zwölf Monaten ließen sich noch 1,78 € und Mitte Juni 2016 sogar 2,69 € erlösen. AgE

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