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SUS 6/2017

Stalleinbrüche: So reagieren

ISN-Geschäftsführer Dr. Torsten Staack. Foto: Werning

In den vergangenen Monaten traten gehäuft Einbrüche in Schweineställe auf, welche auf Tierrechtler zurückzuführen sind. Dabei zeigt sich, dass die Tierschützer immer professioneller vorgehen und die Einbruchobjekte zuvor gezielt ausspionieren. Mitunter kommen dabei auch Drohnen zum Einsatz. Für die betroffenen Landwirte-Familien wirken die Unsicherheiten und Ängste nach einem Einbruch oft lange nach. Umso wichtiger ist, es dass die Praktiker sensibel sind und frühzeitig erkennen, wenn ihr Stall ausspioniert wird. Denn eines zeigen die Einbruchserien deutlich: Es kann jeden Schweinehalter treffen. Vorzeigebetriebe oder Landwirte mit Ehrenämtern stehen sogar besonders im Fokus.
Die ISN-Interessengemeinschaft hat zahlreiche Schweinehalter nach Stalleinbrüchen intensiv betreut. Wie die Landwirte Einbrüchen vorbeugen können was nach einem möglichen Einbruch konkret zu tun ist, hat SUS mit ISN-Geschäftsführer Dr. Torsten Staack diskutiert. Mehr dazu lesen Sie im Interview Stalleinbrüche: So reagieren in der neuen SUS ab Seite 10.