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SUS 2/2018

Teure Gülleabgabe: Was tun?

Die Gülleabgabe ist dieses Jahr deutlich teurer. Foto: Lütke Hockenbeck

Das neue Dünge-Recht ist für viele Schweinehalter mit massiven Verschärfungen verbunden. Trotz konstantem Tier- und Flächenbestand haben etliche Betriebe deutlich höhere Nährstoffüberschüsse. Um die rechtlichen Vorgaben einzuhalten, geben viele Betriebe zusätzlich Gülle ab. Doch die Kosten hierfür sind in den letzten Jahren immens gestiegen. So könnte die überregionale Gülleabgabe in nordwest-deutschen Veredelungsgebieten in diesem Jahr im Schnitt mit 16 €/m3 brutto zu Buche schlagen. Viele Praktiker suchen daher nach Alternativen zur teuren Gülleabgabe. Ein bewährter und insbesondere im Nordwesten etablierter Weg ist die Optimierung der Fütterung. Alternativ ist auch die Beschaffung weiterer Ackerflächen oder als letzte Maßnahme gar die Reduzierung der Tierzahlen denkbar. Welche Maßnahme betriebswirtschaftlich am sinnvollsten sind, lesen in der neuen SUS 2-2018 im Artikel „Teure Gülleabgabe: Was tun?“ ab Seite 12.