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Fast 4 % weniger Schweine am Haken

In Deutschland sind im bisherigen Jahresverlauf deutlich weniger Schweine geschlachtet worden, als im Vorjahreszeitraum.

In den deutschen Schlachtbetrieben ist in den ersten acht Monaten dieses Jahres weniger Schweinefleisch erzeugt worden als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) fiel die Schweinefleischerzeugung mit knapp 3,48 Mio. t um 3,1 % geringer aus als in den ersten acht Monaten von 2018. Verantwortlich dafür war das um rund 1,3 Mio. Tiere beziehungsweise 3,6 % kleinere Angebot schlachtreifer Tiere. Dabei nahm die Zerlegung von Schweinen aus deutschen Ställen um fast 1,35 Mio. Stück oder 3,8 % auf 34,11 Mio. Tiere ab, während die Schlachtungen ausländischer Schweine um 2,1 % auf 2,29 Mio. Stück stiegen.

Laut Destatis gingen die Schlachtgewichte gegenüber dem Vorjahreszeitraum hoch, und zwar um 420 g oder 0,4 % auf durchschnittlich 94,7 kg. Dies konnte jedoch das geringe Schlachtaufkommen bei weitem nicht ausgleichen.