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Finanzspritze für Vion

Die Kreditzusage soll der angeschlagenen Vion neuen Schwung verleihen.

Der niederländische Fleischkonzern Vion Food hat eine Finanzierungszusage über 100 Mio. € erhalten. Wie das Unternehmen vergangene Woche mitteilte, besteht das Geldgeber-Konsortium aus den beiden Banken ABN AMRO und NIBC, die jeweils 50 Mio. € zur Verfügung stellen. Damit habe man sich für die kommenden Jahre eine solide Finanzierung gesichert, die gleichzeitig ein tragfähiges Fundament für eine gesunde Zukunft darstelle, erläuterte der Konzern. Die Bereitstellung von Mitteln unterstreiche das Vertrauen in seine Zukunft und in die von ihm verfolgte Strategie. Diese sehe einen Schwerpunkt in einer besseren Valorisierung, um mit einer optimalen Verwertung der verarbeiteten Schlachttiere besser auf die Bedürfnisse des Markts reagieren zu können. Zufrieden über das Vertrauen der Geldgeber äußerte sich auch der Interim-CEO der Vion, Tom Heidman: "Dies verleiht uns die nötige finanzielle Schlagkraft. Es fühlt sich ein wenig wie ein Neustart an, wenn wir nicht schon längst im Geschäft wären." (AgE)