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Proteste gegen Tönnies

Der Aktionstag richtete sich gegen den Großschlachter Tönnies.

Der groß angekündigte bundesweite Protesttag gegen den Rheda-Wiedenbrücker Fleischkonzern Tönnies hat am Freitag weniger Aufsehen erregt als erwartet. Zur Demonstration am Stammsitz kamen rund 180 Teilnehmer. Die Organisatoren waren im Vorfeld von 300 bis 500 ausgegangen. Nach Angaben des Vereins »Aktion ./. Arbeitsunrecht« fanden bundesweit an 33 Orten Aktionen statt. Größtenteils wurden demnach Flugblätter vor und in Supermärkten verteilt. Kritisiert wurden die Arbeits- und Lebensbedingungen der ausländischen Werkvertragsarbeiter bei Tönnies. Zudem potestierten Tier- und Umweltschützer gegen Deutschlands größten Fleischkonzern und billiges Fleisch, schreibt das Westfalen-Blatt.