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Wie Soja sparen?

Zwei unanhängige Fütterungsexperten haben die Studie erstellt. Foto: wwf

Sojaschrot ist der Eiweißträger Nr. 1 in der Schweinefütterung. Denn Soja bietet im Vergleich zu anderen Proteinquellen zahlreiche Vorteile. Doch Importsoja gerät zunehmend in die Kritik. Neben der Rodung von Urwäldern in Südamerika wird der Sojaanbau auch mit dem Einsatz von Gentechnik in Verbindung gebracht. Eine große deutsche Supermarktkette hat deshalb eine Studie zum Sojaanbau und möglichen Einsparungen in der Schweinefütterung erstellen lassen. Ergebnis:

  • Deutschlandweit landen jährlich 2,4 Mio. t Sojaschrot im Schweinetrog.
  • Bei Ausschöpfung aller Möglichkeiten lassen sich bundesweit theoretisch 0,8 bis 1,5 Mio. t Sojaschrot sparen.
  • Die größten Hebel sind die Phasenfütterung und freie Aminosäuren.
  • Ein völliger Verzicht auf Sojaschrot ist jedoch kurzfristig Utopie.
Mehr Details lesen Sie in der aktuellen SUS 3-2015 ab Seite 40.

Der Umweltverband WWF hat eine 112 Seiten starke Studie zum Einsatz von Sojaschrot erstellt. Autoren sind zwei namhafte, unabhängige Fütterungsexperten.
Die vollständigen Studie können Sie hier downloaden.