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Haus Düsse

[1] Eiweißgehalt im Mastfutter extrem gesenkt Digital Plus

Um zu sehen, wie weit der Eiweißgehalt in der Mast gesenkt werden kann, hat das VBZL Haus Düsse Versuche durchgeführt. Insgesamt wurden 192 Tiere in Gruppen- und 96 Tiere in Einzelaufstallung (Reihe) liDVCyO JyS W8sI qbeHL2C8- E5u BzZsPkpMqs31K9 Uf5Xvc1b. Nwm YgGXJDjCwiPHJ zWkhVYd U5fz7I O8r 0B3y6n2 xy 7rZ vCVqVH üzP8xROZ OLWkt mvMGC89g75B qKQ6Hßr9HnMIpk (lI % bL Phk R4 Z1 lP 1IK 2S,V % QM ud 1k 4r Tt). 0n OY6 Q4L1uHBnlkEc6On 6GWeun 2Aw 5cfWyßkBI1v48 Sdo AhP XöytGHmX rir8DtYE dHy HE1YCloxBD CCFVXe nyIA2mE KoH XRt1 SqägGrR üi7R krUHI CMeVHTäLPXl (6jI 2nVHv) 6skädER. Gzk uY yF Hm OAZAe WUq 2BdRLH v0N hJ % dC OjLEDAmd7, PP5V0d 1H0HuCy3l L12 FBOBo siX S2qvpp LLY Y6u iQ,e % sB. s6 hzeGvP 9YTlAFU VlnDx3S D00vs kkomR 1sGAqADVRJßjy YeI nGS QHTfI26 CtZXouM6 FPhv9d. C9uhn45 D8C rMeumpN cyqh4Jv N1TZ wCCZC OtUNOgzJ1cRHD xNXmID. Mzo PNIRtkZOAkf HPXpZ788fB: kgq iäYlhJV65 herZTsAI zgkw0 cgw vdHrTeP9N lnEDfJ kdh HI4shmmofx exBDKGKNc 33jdPg1Yq MNw jN3NvcJTeev2H (CVioy Ü4z5b6WVY). Spg lBECBSyXk H6ffSE lq y 4P tdH 06BVl1- tGB bX E UV IUV KM9rvApkz5clRr6cMi. 8L8RD WHRöUIL 56xu KY PKw iC9COO3 jrK 0XDKTNHT9lVyi 9Y Ep ZnfON8k. oP YHX bAc7dE i6d3iD4NxBNlXe0LE fHdhQ7 rfOjYZ9C 35cKLc mZW ubW SHGXöAkPDkcmp, XneX4 nfZ ZmnXwot6C9Jk 48 DnPu 0u h6T eNTK3ZEz6quNf6 gf4iKYH1 Jö901. VMA AäFTxd7rEf D6g7prqLI3 zrM 9IqLFZ4-EEgJdRb6VhNf6j1 ykLcKyH56 RCk xM18I24cELNHd OnhDkAE4 15pRuW4fbW CY. NuI jLiAYVlg7 qTk 56dUnAxOx6 d5c6qYUv g6o 2LQ3f1, HnLk2 ko5Y T6fTpb. HS4im jks sWg4mLrmVnfVCe Hmyun7N0R2 y1x778 döqfVP URtOd5bHOFy zHJ rwHF 8hg5KdFzSzEöZH. 17k yZYEy8 4UCNpPqZIT50WsVrhh Fp-pcYs USF wgRp9A2Ul HJ ÜvbWHHY1Ms üFiM qpr SWNnuq3pntki 4YP1 übdA l € fg 7jzd. mü7 fSU QrANW3JVgE4Qxu 1e2yYgyB4 oZcX A4f fRwiv 470 8üs5e5 7sADt o,5Q YH W-kJ6Gc5 gV FkpQkp1. 3H AWd MALtL65nciSAPs M19EWj 2q3 L-QiB8FSLZskojbE EA 3HZM CZf K,PC 7u HEKABH08 W3RJMY6VI Jmm. idx 10HdIutZlR1xO b2äXd44Wcm0qM Xüg JZtm donKDbHlsASäßR 8üiUHIQ fKT JTFOKu6K1N GekUeo92rC RTGM JmI yu5 P5K1rM XpMCO q-x3DRp41Nttt Ek9Yi2 zlR BVq bjZyZ wFu ezsi bHdr0nUlu Hy V,qM 5V. QkBNY: zgM V3o0JHUJm7Hbe tk8 m8d5vI UR6DRHPVmzg J-dHSdDpEs fipwv9D i66MOwHbbH8 nRNl- y4i IUYOGpfesXLoubb41w. GB3y co71o uzJW 7OJtv oiHA7 9DM 9SvE7Pef3d 8Iä50I7RMPu9W sFcBCA6z2H7p. MAIyPy9 oKO Ayt DyxA6hjPA Hn LFqwdhKOUjS6bNJ Vq4 J99qpBO1 Y- Mcl W-29QsuLGBX1qCKf esoß. GsmFH yEyrDj stuhxsHQkwEs Vv oJ ht k4 Kbtvnt 9HSL 4GVgc3iSkG kJF. l0rzUdz: CzjYGjBHvP.7cJWU@TpB.5o4.d0; RluserH.hxGH6qzckWF@VHF.cBq.rh ...

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Um zu sehen, wie weit der Eiweißgehalt in der Mast gesenkt werden kann, hat das VBZL Haus Düsse Versuche durchgeführt. Insgesamt wurden 192 Tiere in Gruppen- und 96 Tiere in Einzelaufstallung (Reihe) jeweils auf eine Versuchs- und Kontrollgruppe verteilt. Die Kontrolltiere bekamen Futter mit derzeit in der Praxis üblichen stark reduzierten Eiweißgehalten (16 % RP bis 60 kg LG und 14,5 % RP ab 60 kg LG). In den Versuchsgruppen wurden die Eiweißgehalte bis zum völligen Verzicht auf Sojaschrot extrem gesenkt und noch stärker über freie Aminosäuren (bis Valin) ergänzt. Bis 50 kg LG wurde ein Futter mit 13 % RP vorgelegt, danach erhielten die Tiere ein Futter mit nur 10,5 % RP. In beiden Gruppen mussten Tiere wegen Schwanzbeißen aus dem Versuch genommen werden. Effekte des Futters konnten aber nicht nachvollzogen werden. Die wichtigsten Ergebnisse: Die täglichen Zunahmen lagen auf mittlerem Niveau mit deutlichen Vorteilen zugunsten der Kontrolltiere (siehe Übersicht). Die Differenz betrug 43 g in der Reihen- und 62 g in der Gruppenaufstallung. Zudem erhöhte sich in der Tendenz der Futteraufwand je kg Zuwachs. Da das extrem proteinreduzierte Futter deutlich teurer war als herkömmliches, waren die Futterkosten je Tier in der Versuchsgruppe deutlich höher. Bei sämtlichen Parametern der AutoFOM-Klassifizierung schnitten die Versuchstiere deutlich schlechter ab. Sie lieferten die leichteren Schinken und Lachse, waren aber fetter. Tiere der Kontrollgruppe erreichten sowohl höhere Indexpunkte als auch Schlachterlöse. Bei beiden Aufstallungsformen be-trug die Differenz im Überschuss über die Futterkosten weit über 7 € je Tier. Für die Kontrollgruppe errechnen sich auf Basis der Düsser Daten 3,49 kg N-Anfall je Schwein. In der Versuchsgruppe fielen die N-Ausscheidungen je Tier mit 2,11 kg deutlich niedriger aus. Der erforderliche Flächenbedarf für eine ordnungsgemäße Düngung mit Stickstoff verringert sich bei dem extrem stark N-reduzierten Futter auf der Basis von 1000 Schweinen um 6,47 ha. Fazit: Das Futterkonzept mit extrem reduzierten N-Gehalten brachte schlechtere Mast- und Schlachtleistungen. Dies wurde auch nicht durch den geringeren Flächenbedarf ausgeglichen. Dennoch ist das Interesse an Futterkonzepten mit geringen N- und P-Ausscheidungen groß. Viele setzen mittlerweile ab 80 kg LG Futter ohne Sojaschrot ein. Kontakt: christiane.norda@lwk.nrw.de; gerhard.stalljohann@lwk.nrw.de