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Tönnies schreibt Journalisten-Preis aus

Die gemeinnützige Tönnies Forschung schreibt Preis aus.

Die in Rheda-Wiedenbrück ansässige gemeinnützige Tönnies Forschung schreibt zum fünften Mal den Bernd-Tönnies-Medienpreis aus. Die 2010 gegründete Gesellschaft, die zu Deutschlands größtem Schlachtbetireb für Schweine gehört, möchte mit der Ausschreibung journalistische Arbeiten aus den Bereichen Print, TV, Hörfunk und Online fördern. Diese sollten sich durch sorgfältige Recherche, interessante Aufbereitung des Themas sowie eine allgemein verständliche Vermittlung auch komplexer Zusammenhänge auszeichnen.
„Die Beiträge sollen verdeutlichen, dass die Medien den Wissensstand über den Tierschutz in der Nutztierhaltung durch ihre Berichterstattung sowohl bei den Tierhaltern als auch in der breiten Öffentlichkeit verbessern. Dabei sollen die tierschutzrelevanten Aspekte der Nutztierhaltung in den Blickpunkt rücken“, sagt der Geschäftsführer der Tönnies Forschung, Dr. André Vielstädte.
Die diesjährige Ausschreibung ist jedoch mit einem zusätzlichen Thema verknüpft. Besonderes Augenmerk liegt in der Frage, wie sich die Nutztierhaltung auf das Klima auswirkt. „Die Klimadiskussion ist in Deutschland nicht wegzudenken. Wir wollen Journalisten ermutigen, sachliche, allgemein verständliche Beiträge über die Auswirkungen der Nutztierhaltung auf den Klimaschutz zu veröffentlichen“, fügt Vielstädte hinzu.
Der von der Tönnies Forschung ausgelobte Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Anlässlich eines am 17. März 2020 stattfindenden Symposiums soll die Preisverleihung erfolgen. Interessenten können sich bis zum 31.12.2019 mit maximal zwei Beiträgen bewerben. Die Jury besteht aus Vertretern verschiedener Fachgebiete und arbeitet unabhängig.

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