Der bekannte Schweinehalter will eine abgebrannte Großanlage im niederländischen Buren wiederaufbauen.

Nicole und Mark Heijligers halten auf zwei Standorten mehrere Tausend Sauen. ­­Jetzt haben sie einen weiteren Betrieb für die Aufzucht der eigenen Jungsauen aufgebaut.

Für Sauenhalter könnte es künftig deutlich schwieriger werden eine Ausnahmegenehmigung für das Schwanzkupieren zu erhalten.

Prof. Friedhelm Jaeger, Mitglied in der „Borchert-Kommission“ und Leiter der Projektgruppe Nutztierstrategie im NRW-Landwirtschaftsministerium kritisiert die Nutztierstategie von Cem...

Im vergangenen Jahr wurden nur noch 8,8 Mio. Ferkel eingeführt.

Sinkende Schlachtzahlen und ein schrumpfender Fleischkonsum machen die Neustrukturierung notwendig.

Das Schlachtunternehmen will zukünftig auf künstliche Intelligenz setzen, um die Tierschutzvorgaben auf den Schlachthöfen zu überwachen.

Eine neue Machbarkeitsstudie zeigt auf, wie neue Schlachtkapazitäten geschaffen werden könnten.

Jetzt muss der Gesetzentwurf noch den Bundestag passieren.

Die neuesten Nachrichten

Die Niedersächsische Arbeitsgruppe „Biosicherheit Schweinehaltung“ hat den Leitfaden zum Schutz vor dem Eintrag von Seuchen- und Krankheitserregern überarbeitet und an die EU-Vorgaben angepasst.

Ein verendetes Wildschwein wurde in Nordgriechenland positiv auf den Erreger der Afrikanischen Schweinepest getestet. Jetzt sind 16 europäische Länder von der ASP betroffen.

Für ein Mastschwein mit Langschwanz gibt es zukünftig 21 € an Förderung.

Auf dem 2. Thüringer Schweinegipfel Anfang Februar erwarten die Tierhalter zukunftsfeste Aussagen, wie es mit der Schweinehaltung weitergehen soll.

An dem zeitlich befristigten ITW-Ausstiegsprogramm haben die Schweinehalter wenig Interesse. ITW-Pressekonferenz in Berlin.

BRS-Geschäftsführerin Dr. Nora Hammer kritisiert den Gesetzesentwurf zur Tierhaltungskennzeichnung scharf.

Gutachter haben im Bundestag eine Überarbeitung der Haltungskennzeichnung angemahnt.

Französische Analysten sehen aber eine Verlangsamung des Produktionsrückganges.

Deutschland blieb mit 2,95 Mio. Ferkeln der Hauptabnehmer.

Der Markt ist im Fluss und nur regional wird von leichten Überhängen berichtet.

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