Die ersten Schlachtabrechnungen für Schweine aus den emsländischen ASP-Zonen sind ernüchternd.

Ernüchterung herrscht allerdings bei der Vermaktung Tierwohlfleisch.

Der Referentenentwurf sieht ein Platzangebot von zwei Quadratmetern je Mastschwein vor.

Niedrige Nährstoffgehalte liegen im Trend. Freie Aminosäuren und Phytase sichern die Versorgung ab.

Bis 2025 sollen mindestens Dreiviertel der dänischen Betriebe PRRS-frei sein.

Haltung zeigen

Powerfrau mit großen Plänen

vor von Regina Imhäuser

Rieke Ehlers hat die Marke „Holtumer Strohschwein“ aufgebaut und in den Sozialen Netzwerken bekannt gemacht. Nach dem Studium will sie im Ausland Erfahrungen sammeln.

Der BRS kritisiert, dass die Haltungskennzeichnung ohne eine Anpassung des Bau- und Immissionsschutzrechts wirkungslos bleibt.

Innerhalb eines Jahres sank allein der Mastschweinbestand um mehr als 8 %.

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast wirft der Fleischbranche vor, zu wenig zu tun, um den Schweinestau in der ASP-Überwachungszone aufzulösen.​ ​

Die neuesten Nachrichten

Der russische Angriffskrieg treibt den Importbedarf des Landes in die Höhe.

Der Koalitionspartner fordert von Özdemir einen vernünftigen Fahrplan für den Umbau der Tierhaltung.

Analysten des brasilianischen Verbands für tierisches Eiweiß (ABPA) haben ihre Prognosen zur Entwicklung des Schweinesektors in Brasilien vorgelegt.

Das Agrarministerium in Hannover stellt eine Kostenübernahme der Fleischlagerung in Aussicht - um ein drohendes Tierschutzproblem in der ASP-Restriktionszone zu verhindern.

Über die neue gemeinsame Vereinbarung wird geregelt, dass u.a. Blutuntersuchungen bei lebenden Schweinen mit unspezifischen Krankheitssymptomen in einer höheren Frequenz durchgeführt werden.

Die Produktion von Schweinefleisch ist unter den Fleischsorten am stärksten zurückgegangen.

SUS 4/2022

Das kostet 5xD

vor von Fred Schnippe

Die 5xD-Produktion ist ein Hoffnungsschimmer. Doch welchen Erzeugerpreis brauchen wir dafür? ​ ​

SUS 4/2022

Zu viele Schlachthaken

vor von Fred Schnippe

Experten erwarten starke Strukturanpassungen. Das trifft auch die Schweinehalter.​

Seit 2011 ist die Abgabemenge um 65 % gesunken.

Die beiden ASP-Ausbrüche in Nord- und Mittelitalien hängen nicht zusammen.

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