Von Landwirten, denen Westfleisch nach intensiver Beratung eine gute Tierhaltung nicht mehr zutraut, will man sich trennen.

Für Jan-Hendrik Hohls ist der Langschwanz einer der wichtigsten Indikatoren für die Gesundheit seiner 320 Sauen und 2.500 Mastschweine.

Martin Häusling, Grünen-Agrarsprecher im EU-Parlament, mahnt angesichts des „Europäischen Antibiotikatages“ weiteren Handlungsbedarf wegen zunehmender Antibiotikaresistenzen an.

Das bevorstehende Weihnachtsgeschäft zeigt Wirkung und die Notierung zieht an.

In den USA dagegen plant ein Hersteller die baldige Markteinführung.

Die Anpassungen sollen jedoch nur in Kraft treten, wenn die Haltungskennzeichnung verabschiedet ist.

Am Stammbetrieb will man künftig 70.000 Schweine pro Woche schlachten.

Vor dem Hintergrund einer hohen Lebensmittelinflation öffnet Mexiko seine Grenzen für Rindfleisch aus Argentinien und Schweinefleisch aus Brasilien.

Künftig sollen landesweit rund 500.000 ha als Nitrat-belastet gelten.

Die neuesten Nachrichten

In Dänemark stocken die Schweinehalter massiv ihre Bestände ab.

Im Geschäftsjahr 2021/22 steigerte der Danish Crown-Konzern Umsatz und Gewinn. Die landwirtschaftlichen Eigner bekommen nun rund 225 Mio. € Dividende ausbezahlt.

Zusammen mit Experten hat das BZL vier Broschüren mit zukunftsfähigen "Gesamtbetrieblichen Haltungskonzepten" für u.a. Mastschweine, Sauen und Ferkel erarbeitet.

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) kritisiert den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Tierhaltungskennzeichnung. Man dürfe nicht hinter die Borchertpläne zurückfallen.

Tierärzte fürchten, dass sie durch das Verbot bestimmter Wirkstoffe kranke Tiere nicht mehr behandeln werden können. Sie fordern die Regierung dazu auf, ihren Antrag zurückzuziehen.

Aufgrund der Geflügelpest wird Truthahnfleisch in England knapp. Steigt dadurch die Nachfrage nach Schweinefleisch?

Der Bayerische Bauernverband fordert, dass die Gebietsausweisung praxisnah erfolgen muss und Ausnahmen für Einzelbetriebe bzw. Wasserschutzkooperationen ermöglicht werden.

Laut DLG ist die Entwicklung hin zu Smart Farming und nachhaltigeren Produktionsformen bei den EuroTier-Ausstellern deutlich zu erkennen.

Der ZKHL-Geschäftsführer Dr. Hermann-Josef Nienhoff befürchtet mit dem Tierhaltungskennzeichnungsgesetz ein „bürokratisches Monster“. Zudem seien die Vorgaben sehr hoch angesetzt.

Auswertungen von Interpig zeigen, dass dänische Schweinehalter 2021 besonders günstig produziert haben.

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