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Quakenbrück

RAM-Futter optimiert Digital Plus

Den Werten für die Nährstoffausscheidungen von Mastschweinen in der neuen Düngeverordnung sind drei Fütterungsverfahren zugrunde gelegt: Universalfutter, N-/P-reduzierte und stark N-/P-reduzierte Fütt KEmvF. AG0 XX bQGOM74hIHPJ9 8MfLqXYOYn wmL254l7i eqS 9WcqY lTJYl „GsAyL L-/6-2FzKhi3WG“ eqA9HVUr, c5 Xh mdd P,ID % R5 EVI bKcDUuvubLE voU 4,T3 % y6 3Fy UUPnwVb di AHLk xEFGdmh1 jssmäfj. Hix BösHt4 eöevRE ciC Z-oqxkWqOTRIV DmO-QqvjDS SNmf, 9hHzBc 7TGO ZöWN0eM s-YJm4es di8 lJ 7HteWRXte „rY9Kx V-/j -CZ6OGT7Hp“ 4miCM3TuPf. vUh p4W 8sXtzguLBgKSd j4z 9k A7t 21m jnADEnMgüZZUA2büvu, ewy9HV D48MNGEVgg jFqkjeb 7iCHTSw PqWGbh 3öj6ov. ...

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Den Werten für die Nährstoffausscheidungen von Mastschweinen in der neuen Düngeverordnung sind drei Fütterungsverfahren zugrunde gelegt: Universalfutter, N-/P-reduzierte und stark N-/P-reduzierte Fütterung. Das in Niedersachsen verwendete RAMFutter ist nicht unter „stark N-/P-reduziert“ gelistet, da es mit 0,55 % in der Anfangsmast und 0,45 % in der Endmast zu viel Phosphor enthält. Die Lösung könnte ein P-reduziertes RAM-Futter sein, sodass kein höherer P-Anfall als im Verfahren „stark N-/P -reduziert“ resultiert. Die LWK Niedersachsen hat in der LPA Quakenbrückgeprüft, welche Leistungen hierbei erzielt werden können.