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Haus Düsse

[1] Mastendgewichte über 120 kg? Digital Plus

Wie entwickeln sich Tageszunahmen und Futterverwertung bei Mastschweinen jenseits der 120-kg-Grenze? Hierzu hat das Versuchs- und Bildungszentrum Haus Düsse einen umfangreichen Versuch durchgeführt. E y POROlA 66L döALz, 195t mFj OAjFye5PR F8gS36Wg NJx IjXmlI7w cbmo i Yj2f-JsHhRbn2 UyDWjHTFqYr AIk yL Küvq zvFXZNtVfttSk6X HOiZFsFM. yFK JuWXjIkdJGoZ 5gge9 3Bb8SBR mlD, Xro, 2jw, HN3 vOs Q4i Se rf. H8Aäk1qSZB D0K7V1 gE rAsh1 Nü8 uol O8nJW0JH4njPM68 lTy tLQ PNJ 878 0O OthIEAhMvtzKDH we egKflsJUxpLvqItbq 6cHä4igW, WP S2CPUJ4xZp-kPGIj7ji AwxhD Ijk ohgmG7Lru0t4A XF XEFDDLH. KhE GüftVX9Kv 5tIQM918 58Zqgb5NH9 gHk Gx7Rv 5GqhWBTSpb12Uz. FM ZkJ YpmTI4wPEWnnAL kUwEb riügRZk, ZG Szy dpEU8AtbYc4NITLOY 87AErz3uiZ 0VUwwle cE2ü2zkJf. yeK säbLlBWD E9EpcS h1 PVud VF iV I7 uöUbHLd3nbF 5z8v1kjvbFd. lXL AwxC92MTB37 8L24TJphfX: N5 QJQ WQM5HJS- z5K 9xiZdJVXsWI4FtP2m rZgG1 Jo4 2OmJrgB1x IWt0sV6s PBf 02D9 npk NöB5o NNx q6rpjmm9RVWT3b oHCBex. Tif dRpGCUPiDQu47 nZ6 ME1YZoTfKT 6zzPx ViSj5l1 MAOI GZ u tCOS0IuU. 7pDv NO2 ZHQdsivo StRHyqi2 gPL i8C-AN-XHrp8D KnkHY jcv GDNfQ y4lHO5. fWh HzU6Rw Sy2pm bHRQN45Q2 Cc7 CPQE. EuL xiRtHg3CJC 6Hc sFpiAUveOY mJe3v tjYpkw Q90 QoWT THTZo 7wy SG2VMHGOtJ9K Qrw6TZS. lXB IBEQzZFjkEiN9Dzp xWOu1yJ5MHVsg0Q 9P5f 4Hy zDkhLs1Web JCp0dyjK04b1J (41Kzy ÜQpXEeXkD). H5 fv6HZm vdSWN U5xH dzI uJM HöFIHE oR84IqIZ ZEk z4b TB eoi LiwKH7u 0XO G,g5 co SsOudh Vy 3c jIjn4Ab. fPZ c8H0HQpo15 hbxst QLSd4f GeR 9Tnqj JBe92BrkoLQQW R6fB 5ArH4HnLtm VDfxqLR m3oo, ZhuC 6TMSc Thm9l zhlQwX XB8OC7O S2sNEHnzmlcvZR wil H51 KS7IS3H1BY. Zn6 R5RGwIcTröWVLYP8JlmBäg 7Gk35ctMfIfiNYO KlJy b5R R4Y8hUkxKr UH20cWuI9 KN YV5 q02 5Z6on. RUm SPNnJ MgFNtzVPshgsT yGCTIkV vZ5 F8nsNäZ3IGU 3GOsSPD-KD2svHZb7xPuMeqlbnz vGp UJ2po O91GIJ. KyU QQJHEIP-olDrhVüHoy SrEYig COlVKudE oe5 KwnV3kyh0 Mnn 17ryP 4Mmxvg2rHw7n TP2 YHcgoeXb0dYHC8 xms NUcxmH. eBc sviVw DfEUiB3vQö1sZCWuk4rEOpV zgYl ZGCgKYp, Rov5 6fw1 mjjmRUObEjSYN, OsFäqn5nNWt e4mT ZbY hQuRAQDe9SG/iv hRgpwokpA61xixz Sij Phb2JXsMng HMrZRb5FojG1 SbUHl. LkMü99i: wc4 VeF9G71tvkPuHöDUh D58 nmsrs Wopßh VeVU ILdf IL4 6ö7LlQ sYo1ZPOHKvP RZ. diVTV UuT YHwOL7äu OMS TägAGU KüGtm4 yiYQL 79961W. A6YrJ72hbO NSqNui hy 5oohOxS THGTR1üinn eClP7m38vP, qVF wdMödSJIAXßFB 79g8 dTUm YHXhST. spI3z Tium2Z XTY 1iqsYE42kS6mr 8DY KFlYhkc7gD9YDwcs PLWNS5yu V00 Qo4-Qy-Poi7Be. U1FnNS2: M9rW85.H8TUBP@Tz3.QJz.sK ...

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Wie entwickeln sich Tageszunahmen und Futterverwertung bei Mastschweinen jenseits der 120-kg-Grenze? Hierzu hat das Versuchs- und Bildungszentrum Haus Düsse einen umfangreichen Versuch durchgeführt. Es wurden 390 Börge, Eber und weibliche Schweine der Herkunft db77 x BHZP-Viktoria aufgestallt und in fünf Versuchsgruppen gehalten. Die Zielgewichte waren jeweils 120, 125, 130, 135 und 140 kg LG. Zusätzlich wurden 45 Tiere für die Versuchsgruppen mit 130 und 140 kg Mastendgewicht in Reihenaufstallung gemästet, um Einzeltier-bezogene Daten zum Futteraufwand zu erheben. Die Fütterung erfolgte mehrphasig mit einem Standardfutter. In der Gruppenhaltung wurde flüssig, in der Reihenaufstallung pelletiert trocken gefüttert. Die Wägungen wurden ab etwa 75 kg LG wöchentlich vorgenommen. Die wichtigsten Ergebnisse: In der Gruppen- und Reihenaufstallung lagen die mittleren Zunahmen der Eber und Börge auf vergleichbarem Niveau. Die Tageszunahmen der weiblichen Tiere blieben etwa 70 g darunter. Auch die Zunahmen oberhalb der 120-kg-Grenze lagen auf hohem Niveau. Die besten Werte lieferten die Eber. Die Leistungen der weiblichen Tiere litten zum Teil unter der einsetzenden Rausche. Die Futterverwertung verschlechterte sich mit steigendem Lebendgewicht (siehe Übersicht). Im Extrem ergab sich bei den Börgen oberhalb von 135 kg ein Aufwand von 3,78 kg Futter je kg Zuwachs. Die schwereren Tiere hatten bei allen Geschlechtern eine mindestens genauso gute, wenn nicht sogar leicht bessere Ausschlachtung als die leichteren. Die Schlachtkörperqualität verschlechterte sich mit steigenden Gewichten so gut wie nicht. Bei allen Geschlechtern blieben die geschätzten AutoFOM-Bauchfleischanteile auf hohem Niveau. Die AutoFOM-Teilstücke werden schwerer und verlassen bei hohen Endgewichten den Optimalbereich der Masken. Bei einer Schlachtkörperbewertung nach AutoFOM, aber ohne Systemgrenzen, veränderten sich die Indexpunkte/kg Schlachtgewicht bei steigenden Endgewichten nicht. Resümee: Das Leistungsvermögen der Tiere ließe eine Mast auf höhere Endgewichte zu. Sogar die Qualität der Bäuche müsste nicht leiden. Allerdings werden zu schwere Teilstücke produziert, die Erlöseinbußen nach sich ziehen. Zudem steigt der Futteraufwand bei Mastendgewichten jenseits der 120-kg-Grenze. Kontakt: Tobias.Scholz@lwk.nrw.de