Management

Schweinehalter können von dem bis Ende 2021 verlängerten Förderzeitraum profitieren.

Um die Klimaschutzziele zu erreichen, muss der Tierbestand nach Aussagen von Greenpeace bis 2035 massiv schrumpfen.

Der agrarpolitische Sprecher der CDU/CSU schildert eine mögliche Zusammenarbeit mit den Grünen.

Das Duschsystem reduzierte im Sommer die Ammoniakemissionen um 45 %. Ein Versuchsbericht aus Schweden.

Um für den Kupierverzicht gerüstet zu sein, ist die Risikoanalyse hilfreich. Die dafür eingesetzte App wurde jetzt überarbeitet.

Hinsichtlich der Stickstoffemissionen bleibt das holländische Programm hinter den Erwartungen zurück.

Viele Ferkelerzeuger halten an der Kastration fest und setzen auf die Injektionsnarkose.

Nordrhein-Westfalen will Investitionen in tiergerechte Maßnahmen mit 40% fördern.

Mit einem Durchschnittspreis von über 500 €/ha führt NRW das Länder-Ranking an.

Der Erfahrungsaustausch zur Isoflurannarkose trägt dazu bei die Anwendersicherheit zu verbessern.

Auf der Präsenzveranstaltung wird ein Unternehmensberater über Krisenbewältigung referieren.

Martin Wimmer hat vor fünf Jahren seinen Sauenbestand erweitert und dabei Bewegungsbuchten verbaut.

Durch den geförderten Ausbau der Verarbeitungskapazitäten sollen die Tierhalter zukünftig mehr Vermarktungsmöglichkeiten bekommen.

Die Aussichten auf eine gute Getreideernte konnte die Stimmung nur leicht verbessern.

Die Mäster mussten zudem für Ferkel tiefer in die Tasche greifen.

Wer die Betriebshygiene verbessern möchte, kann sich 20 Checklisten herunterladen. Diese decken die wichtigsten Bereiche ab.

In der Umfrage sollen Betriebe angeben, wie es bei ihnen mit der Schweinehaltung weitergeht.

Nur 0,2 % der Schlachtschweine wurden im vergangenen Jahr als nicht verzehrbar bewertet.

Antworten auf diese Fragen gibt die Landwirtschaftskammer NRW im Rahmen des Projektes „Fokus Tierwohl“ in einer Online-Veranstaltung.

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