Markt

Auch in dieser Legislaturperiode kommt das staatliche Tierwohllabel nicht.

Der weltgrößte Fleischkonzern JBS hat offenbar 9 Mio. € Lösegeld nach einem Cyberangriff von Hackern gezahlt.

Das brasilianische Unternehmen JBS übernimmt in Australien Produktionskapazitäten mit mehr als zwei Dutzend großen Schweineanlagen.

Weil die eigenen Produktion schwer unter der ASP leidet, musste das Land große Mengen importieren.

Steen Sönnichsen und Westfleisch trennen sich. Aus dem dreiköpfigen geschäftsführenden Vorstand wird eine Doppelspitze.

Der Schweinepreis ist seit Jahresbeginn um fast 60 % gesunken.

Der Branchenverband sieht in den jüngsten Hauspreisen taktisches Kalkül der großen Schlachter.

In den Niederlanden wird Fleisch mit einem Stern zunehmend zum Standard.

In Fleischunternehmen wird zukünftig nach einem flächendeckenden Tarifvertrag mit steigenden Mindestlohn bezahlt.

Die ISN bezeichnet die Hauspreise der Schlachter als Unding.

Nicht zuletzt durch das Ausstiegsprogramm ist die Zahl der Schweinehalter zuletzt stark geschrumpft.

Aus Arbeitsschutzgründen soll in den USA die Geschwindigkeit der Schlachtbänder begrenzt werden.

Allen voran die spanischen Exporteure haben nochmal ihre Geschäfe ausgeweitet.

Sehr viel Bürokratie und Logistikprobleme erschweren den Handel mit Großbritannien.

Verbraucher achten zunehmend auf Produktsiegel - das Tierwohllabel gewinnt an Bedeutung.

Zum Stichtag im April wurden über 13,15 Mio. Schweine gehalten.

Laut Gutachter muss Müller Fleisch nicht die Quarantänekosten tragen. Tönnies hofft auf einen Präzedenzfall.

Die Südamerikaner haben im vergangenen Jahr gut 11 % mehr Schweinefleisch erzeugt.

Zudem soll die Produktivität durch den Austausch leistungsschwacher Sauen einen großen Sprung gemacht haben.

Mit über 620.000 t Schweinefleisch, die im ersten Quartal 2021 exportiert wurden, entfielen 80 % der Exporte auf China.

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