Markt

Die Erzeugerpreise sind ruinös, trotzdem ist Schweinefleisch im Laden teuer wie nie zuvor.

Trotz sinkender Mengen ist Deutschland mit großem Abstand der wichtigste Abnehmer niederländischer Ferkel.

Russland hat seine Produktion stark ausgebaut und muss kaum noch Schweinefleisch importieren.

Der Umfrage zufolge ernähren sich über 10 % der 15- bis 29-Jährigen vegetarisch.

Ungarn hat mit Japan ein Regionalisierungsprinzip vereinbart und darf Schweinefleisch aus ASP-freien Regionen dorthin exportieren.

Über 600 Schweinehalter haben an der SUS-Umfrage teilgenommen. Der Blick auf 2021 bleibt skeptisch.

Der Schweinestau hat über die Feiertage wieder zugenommen. Die Schlachter fahren planmäßig ihre Produktionen hoch.

Einige Unternehmen des LEH wollen bis zu 2,50 € je Schwein Zuschlag zahlen.

Corona hat Auswirkungen auf den weltweiten Schweinefleischverzehr und die Produzenten müssen sich anpassen. Die wichtigsten Trends.

In Brandenburg soll der Wildschweinebestand dezimiert werden. Die Vermarktung von Wildbret soll gestärkt werden.

Entgegen des Trends der letzten Jahre sind die Bestände in den USA leicht gesunken. Es werden weniger Sauen und Ferkel gehalten.

Die VEZG geht davon aus, dass sich der Lidl-Zuschlag nicht in einem höheren Erzeugerpreis niederschlagen wird.

Aufgrund der aktuellen Marktverwerfungen erwartet die EU in den kommenden Jahren einen schrumpfenden Schweinemarkt.

Durch den Handel mit Terminkontrakten für Lebendschweine soll sich der sehr volatile Markt etwas beruhigen.

Die Schwarz-Gruppe will 50 Mio. € an die ITW-Betriebe ausschütten.

Die Ausstiegsbetriebe in den Niederlanden erhalten für ihre Produktionsrechte und die Aufgabe der Ställe durchschnittlich 1 Mio. € Entschädigung.

Der LEH will die Landwirte mehr unterstützen. Doch die ISN mahnt vor zu großen Hoffnungen.

Die Schlachtunternehmen können relativ stabil arbeiten und der Überhang an Schlachtschweinen geht leicht zurück.

Die ITW konnte für die kommende Programmphase über 4.400 Schweinebtriebe aufnehmen.

Die Futtermittelindustrie kommt noch verhältnismäßig gut durch die Corona-Krise. Langfristig rechnet die Branche aber mit schwindenden Absatzmärkten.

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