Markt

Nach Verlusten im vergangenen Jahr haben sich die Geschäftszahlen der Westfleisch 2022 wieder verbessert.

Der größte Schweinefleischproduzent in den USA reduziert seine Bestände.

Der Discounter bietet beim Frischfleisch fortan nur noch Ware aus deutscher Produktion an.

Unternehmensberater Klaus-Martin Fischer erklärt, wie sich der Fleischmarkt verändert.

China ist in dem globalen Top-Ranking mit Abstand am stärksten vertreten.

Der Discounter wurde für sein Programm "Haltungswechsel" mit einem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.

Der Negativtrend bei den Schlachtzahlen setzt sich weiter fort.

Schon jetzt gibt es nur noch 10.000 Schweinehalter in Frankreich.

Der Händler hat seine Ankündigung damit früher als ursprünglich geplant umgesetzt.

ITW und ISN begrüßen den neuen Vorstoß, sehen aber auch noch ordentlich Verbesserungspotenzial.

Der DBV-Fachausschuss fordert eine Absicherung der hohen Produktionsstandards.

Zwischen Januar und April haben die Amerikaner 2,5 Mio. Schweine weniger geschlachtet als noch im Vorjahr.

Das staatliche Label soll nun fünf Stufen umfassen.

Markus Mosa soll in einem Interview gesagt haben, dass ITW-Mittel ungenutzt blieben, weil "die Landwirtschaft lieber auf billiges Fleisch und Export setzt“.

Der niederländische Zentralverband der Fleischwirtschaft (COV) hat sich mit den Gewerkschaften auf einen neuen Tarifvertrag für die rund 10.000 Beschäftigten in der Branche geeinigt.

Im ersten Quartal 2022 wurde deutlich weniger Ware an Drittlandskunden verkauft als im Vorjahreszeitraum.

Scharfe Kritik an der pauschalen Verurteilung des Fleischkonsums durch Bundesgesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach und dessen Wortwahl hat die Branchenorganisation „Fokus Fleisch“ geübt.

In Dänemark gibt es nur noch 2.576 Betriebe mit Schweinehaltung.

Der schwedische Abnehmer der Tierwohlschweine hat den Vertrag gekündigt.

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