Stallbau

Bei dem Brand der Schweinezuchtanlage in Alt-Tellin waren vor einem Jahr über 50.000 Tiere verendet.

Mehr als zwei Jahre nach der Vorstellung des NRW-Musterprojektes geht auf Haus Düsse im Kreis Soest der „Schweinestall der Zukunft“ in den Bau.

Wie genau die Förderung von Tierwohlställen aussehen wird, ist aber noch unklar.

Der Agrarausschuss des Bundesrates vertagte die NRW-Initiative zum Artikelgesetz für Tierwohlställe.

Der nordrhein-westfälische Gesetzentwurf wird von Berlin als Freifahrtschein für Ställe im Außenbereich bezeichnet.

Eine gezielte Säurezulage zur Gülle kann den Ammoniakanfall deutlich senken.

Familie Urban hat 2019 in einen neuen Sauenstall für ca. 250 produktive Sauen investiert - ein großer Schritt in Richtung Tierwohl.

Die Förderung kann in Baden-Württemberg z. B. für die Nachrüstung von Abluftfiltern oder Güllebehälterabdeckungen beantragt werden.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 700 Schweinehaltern.

Einige Mäster möchten in Tierwohlställe investieren. Über Chancen und Risiken hat SUS mit Experten diskutiert.

Die Tierrechtler mussten auch vor dem Bundesverwaltungsgericht eine Schlappe hinnehmen.

Das TLLLR legt eine Machbarkeitsstudie zur Modifizierung Thüringer Schweinemastanlagen zum Außenklimastall vor.

Um den Hof weiterzuentwickeln, hat sich Familie Berberich für einen neuen Tierwohl-Stall mit 944 Mastplätzen entschieden.

Insgesamt 300 Mio. € Fördergelder waren eingeplant. Doch nur 130 Betriebe haben einen Antrag auf Förderung eingereicht.

Der eingehauste Außenklimastall gewährleistet die nötige Biosicherheit. Wie Sie den Offenstall clever planen.

Tierwohlställen soll im Baurecht ein besonderer Vorrang eingeräumt werden.

Mit dem Demonstrationsbetrieb wollen die Firmen Bröring und Big Dutchman untersuchen, wie neue Haltungs- und Fütterungsverfahren entwickelt werden können.

Ab dem 1. Dezember tritt die TA Luft in Kraft und die Übergangsfristen beginnen.

Die Agrarministerin konnte mit der EU aushandeln, dass u. a. die Förderdauer für Tierwohlmaßnahmen nicht mehr auf sieben Jahre beschränkt ist.

In der Erhebung wiesen nur 1 % der Haltungsplätze für Schweine einen Zugang zu einem Auslauf auf.

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