Tierwohl

Deutschland und vier weitere Länder fordern einen erheblich schärferen Tierschutz in der EU.

Bei der Aufstellung der Kriterien hat man auch in andere Länder mit ähnlich strukturierter Schweinehaltung geschaut.

Inzwischen beteiligen sich mehr als 10.000 Betriebe an der ITW.

Ausgewälte Bedientheken in NRW bieten nun Wurstware von Tieren aus der Haltungsstufe 3 an.

YouTuber Rezo prangert die Agrarpolitik an. Landwirtin Gesa Langenberg antwortet über den YouTube-Kanal Hundert Hektar Heimat.

Am Schlachthof Vilshofen setzt Vion erstmalig Künstlicher Intelligenz (KI) beim Monitoring der Schlachtprozesse ein.

Der Minister fordert auch zügige Genehmigungsverfahren.

Weitere ITW-Teilnehmer, die bis zum 30. Juni ihr Audit gemacht haben, erhalten von der ITW eine Einmalzahlung von je 3.000 € für ihr Engagement.

In den Haltungsformen 3 und 4 steigen die Kosten stark an, betont STA-Berater Wilfried Brede.

Was muss wer jetzt tun, damit die Nutztierhalter eine Perspektive behalten? Antworten sollte die BRS-Fachtagung in Neumünster geben.

Mehr als 110 Interessierte folgten der Einladung der TLLLR, IGS Thüringen e.V., Landvolkbildung Thüringen und Netzwerk Fokus Tierwohl.

Die Tierschutzverstöße in einem süddeutschen Betrieb sind auch Thema in der Politik.

Der Branchenverband kritisiert den Sender für eine einseitige Berichterstattung.

Die Bewerbungsfristfür den von der ITW verliehenen Preises endet am 30.09.2021

SUS 3/2021

Teure Borchert-Pläne

vor von Fred Schnippe

Die Borchert-Kommision fordert den radikalen Umbau der Tierhaltung. Für wen bieten sich Chancen?

SUS 3/2021

Eigene Marke aufgebaut

vor

Alexander im Brahm vermarktet seine „Ruhrtaler Freilandschweine“ an Metzger und Supermärkte im Ruhrgebiet.

QS steht für die Entscheidung auch Ferkel, die mit in Deutschland derzeit nicht zugelassenen Verfahren kastriert werden, zuzulassen, in der Kritik. Das Qualitätssystem sieht hier die Politik...

Die Landesanstalt für Schweinezucht in Boxberg (LSZ) wird mit knapp 120.000 € im Rahmen des Bundesprogrammes Nutztierhaltung gefördert.

Am 5. Mai ab 19 Uhr startet das Format "Landwirtschaft im Dialog: Mehr Tierwohl in den Ställen".

In der Schweiz ist das Kupieren der Schwänze verboten. Probleme mit Schwanzverletzungen treten insbesondere bei schlechtem Gesundheitsstatus auf.

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