Gesundheit

Seit dem Spätsommer meldet Russland wieder vermehrt ASP-Ausbrüche.

Der Bundesrat hat der geplanten Tierarzneimittelnovelle weitestgehend zugestimmt.

Über 77.000 Wildschweine wurden im letzten Jagdjahr erlegt.

Allein im vergangenen Jahr haben die Schweinehalter nochmals knapp 16 % an Antibiotika eingespart.

Die ITW sollte zusammen mit den Branchenvertretern Verbesserungen umsetzen und die Lücken im System bezüglich der Mengen und der Vertragsgestaltung schließen, meint die VzF.

Vor zwei Jahren wurde die Seuche erstmals bei einem Wildschwein in Deutschland nachgewiesen.

Die wirtschaftliche Situation auf den Betrieben sei schon angespannt genug, so der Verband.

Brüssel korrigiert sich und verhängt nun doch kürzere Sperrzeiten.

Mecklenburg-Vorpommern startet eine sogenannte Pürzelprämie zur Eindämmung der ASP.

Nun dürfen in den ehemaligen Restriktionsgebieten wieder Schweine frei verbracht werden.

Die EU-Kommission lehnt eine Fristverkürzung für die niedersächsischen ASP-Sperrzonen ab.

Zum ersten Mal in diesem Jahr wurde die Seuche in einem professionellen Schweinebetrieb nachgewiesen.

Kritik an der Haltungskennzeichnung äußerte Ludger Overhues, Vorstand der Schweineerzeuger Nord-West, auf der diesjährigen Generalversammlung der Genossenschaft.

Beide Länder fürchten ein Überspringen der Seuche auf den amerikanischen Kontinent.

Das niederländische Bauernbündnis FDF will eine generelle ASP-Tespflicht für Schweinefutter.

Bis 2025 sollen mindestens Dreiviertel der dänischen Betriebe PRRS-frei sein.

Über die neue gemeinsame Vereinbarung wird geregelt, dass u.a. Blutuntersuchungen bei lebenden Schweinen mit unspezifischen Krankheitssymptomen in einer höheren Frequenz durchgeführt werden.

Seit 2011 ist die Abgabemenge um 65 % gesunken.

Die beiden ASP-Ausbrüche in Nord- und Mittelitalien hängen nicht zusammen.

Die Vermarktungssituation im ASP-Gebiet bleibt aber äußerst angespannt.

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