Gesundheit

Für jede in den Sperrzonen erlegte Bache erhält der Jäger 80 €.

Bis Mitte Januar müssen wieder u. a. Bestandsveränderungen und Antibiotikamengen gemeldet werden.

Die Fachhochschule Südwestfalen sucht im Rahmen des Projektes „Sociallab-Nutztierhaltung“ Ursachen für die Kritik an der Nutztierhaltung.

Der Geseker Schweineabend bietet ein interessantes Vortragsprogramm u. a. zu tiergesundheitlichen Themen.

Die Vorgaben für den Antibiotikaeinsatz werden noch weiter verschärft.

Afrikanische Schweinepest

Tschechien: ASP kehrt nach fünf Jahren zurück

von Marcus Arden

Nach einer erfolgreichen Eradikation ist das Virus jetzt wieder bei einem Wildschwein nachgewiesen worden.​

Martin Häusling, Grünen-Agrarsprecher im EU-Parlament, mahnt angesichts des „Europäischen Antibiotikatages“ weiteren Handlungsbedarf wegen zunehmender Antibiotikaresistenzen an.

Tierärzte fürchten, dass sie durch das Verbot bestimmter Wirkstoffe kranke Tiere nicht mehr behandeln werden können. Sie fordern die Regierung dazu auf, ihren Antrag zurückzuziehen.

Untersuchungen der Uni München zeigen, dass sich eine Impfung gegen PRRS auszahlt.

Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz wurde ein infiziertes Wildschwein erlegt.

Die EuroTier zeigt spannende Neuheiten. Wir haben drei Ideen für ein gutes Stallklima entdeckt.

Die im Juli 2022 von der australischen Regierung an Flug- und Schiffshäfen eingeführten Sicherheitsmachnahmen zum Schutz vor Tierseuchen werden bis Ende Juni 2023 verlängert.​ ​

Die Bundesregierung will sich für mehr Tierschutz bei der Hormongewinnung aus Pferdeblut einsetzen.

Schweinehalter in Niedersachsen müssen sich ab kommendem Jahr vermehrt auf Kontrollen durch die Veterinärämter einstellen.

Im ersten Halbjahr wurden nur 0,23 % der geschlachteten Schweine als genussuntauglich erklärt.

Beide Bundesländer mussten nach neuen ASP-Fällen die Restriktionszonen vergrößern.

Knapp 50 holländische Betriebe haben jetzt Blutproben entnommen und den PRRS-Status bestimmt.

Schweinehalter müssen den Einsatz von Antibiotika ab 2023 auch der EU mitteilen.

Bislang fehlen wissenschaftliche Daten, ob die Afrikanische Schweinepest auch über das Futter übertragen werden kann.

Allein die Betriebe im Emsland verzeichnen durch die ASP-Restriktionen einen Schaden von rund 15 Mio. €.

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