Profil von Marcus Arden

marcus.arden@topagrar.com
Tel. 02501 80 16 620
Beruflicher Werdegang:
nach der Realschule dreijährige praktische landwirtschaftliche Ausbildung und Fachabitur
Studium der Agrarwissenschaften an der FH Osnabrück
Seit 1998 als Redakteur tätig für top agrar und die Fachzeitschrift Schweinezucht- und Schweinemast (SUS)
Schwerpunkt top agrar:
Spezialprogramm Schweinehaltung

Redakteur Schweinehaltung; Landwirt und Dipl-Ing agrar

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Alle Artikel von Marcus Arden

Afrikanische Schweinepest

Ende der ASP-Restriktionen

von Marcus Arden

Ab Mitternacht dürfen in der ASP-Sperrzone im Emsland wieder Schweine gehandelt werden.

Klimaschutz

Tool für CO2-Bilanzen entwickelt

von Marcus Arden

Die Klimabilanz eines Betriebes kann sich verbessern, wenn Kooperationen eingegangen werden. Ein Luxemburger Unternehmen hat ein Tool für CO2-Bilanzen entwickelt.

Die Aktivisten haben ihre heimlich aufgenommenen Videos dem Spiegel und dem ZDF zugespielt.

Die EU-Kommission lehnt eine Fristverkürzung für die niedersächsischen ASP-Sperrzonen ab.

Kritik an der Haltungskennzeichnung äußerte Ludger Overhues, Vorstand der Schweineerzeuger Nord-West, auf der diesjährigen Generalversammlung der Genossenschaft.

Afrikanische Schweinepest

ASP: Niedersachsen drängt auf Fristverkürzung

von Marcus Arden

Niedersachsen Landwirtschaftsministerien Barbara Otte-Kinast fordert Agrarminister Cem Özdemir auf, sich bei der EU für ein Fristverkürzung einzusetzen.

Der Referentenentwurf sieht ein Platzangebot von zwei Quadratmetern je Mastschwein vor.

Niedrige Nährstoffgehalte liegen im Trend. Freie Aminosäuren und Phytase sichern die Versorgung ab.

Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast wirft der Fleischbranche vor, zu wenig zu tun, um den Schweinestau in der ASP-Überwachungszone aufzulösen.​ ​

Afrikanische Schweinepest

ASP: Schlachterlaubnis für 1.900 Schweine

von Marcus Arden

Nächste Woche dürfen weitere 1.900 Schweine aus der ASP-Sperrzone geschlachtet werden. Probleme bereitet weiterhin der Absatz des Fleisches.

In Niedersachsen wurde die Tierseuche in einem Sauenbetrieb nachgewiesen.

Das Konzept von Schweinehaltern und einem Schlachthof soll 15 Ct/kg an Aufschlag ermöglichen.