Profil von Michael Werning

Tel.: 02501 801-6130
E-Mail: Michael.Werning@susonline.de
Michael Werning ist Redakteur bei der Schweinezucht und Schweinemast (SUS).
Ausbildungsweg:
- Ausbildung zum Landwirt auf zwei Betrieben mit Sauenhaltung und Mast
- Zivildienst beim Landwirtschaftlichen Betriebshilfsdienst Schwerpunkt Schweinebetriebe
- Agrarwissenschaftliches Studium an der Fachhochschule Osnabrück (inklusive Praktikum in der top agrar Redaktion/Ressort Schwein)
- Mitarbeiter in einem Bundesprojekt in China (Arbeitsschwerpunkt unter anderem Schulung chinesischer Führungskräfte von Schweinebetrieben)
- August 2015 Volontariat bei der SUS
- Beteiligt am elterlichen Betrieb mit Schweinemast, Legehennen und Ackerbau in Rheine, Kreis Steinfurt

Redakteur SUS

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Alle Artikel von Michael Werning

Nach dem heftigen Minus in der Woche hält die VEZG die Notierung in dieser Woche (5.10.) bei 2 €/Idx. Bei steigendem Lebendangebot und einem feiertagsbedingt fehlenden Schlachttag wird die...

Bei steigendem Lebendangebot hat sich der Markt schnell eingetrübt.

Die Beteiligten setzen auf ein früheres Ende der Vermarktungsrestriktionen.

Zeitungsberichten zufolge soll der Konzern tausende Stellen gestrichen haben.

Der Bundesverband bezeichnet den Gesetzesentwurf als Stückwerk undurchdachter Forderungen.

China orderte im ersten Halbjahr 60 % weniger Schweinefleisch als im Vorjahreszeitraum.

Nun dürfen in den ehemaligen Restriktionsgebieten wieder Schweine frei verbracht werden.

Zum ersten Mal in diesem Jahr wurde die Seuche in einem professionellen Schweinebetrieb nachgewiesen.

Insgesamt führte Deutschland im ersten Halbjahr 16 % weniger Fleisch und Nebenprodukte aus.

Europaweit treibt das knappe Lebendangebot die Preise hoch.

Das niederländische Bauernbündnis FDF will eine generelle ASP-Tespflicht für Schweinefutter.

Ernüchterung herrscht allerdings bei der Vermaktung Tierwohlfleisch.

Der BRS kritisiert, dass die Haltungskennzeichnung ohne eine Anpassung des Bau- und Immissionsschutzrechts wirkungslos bleibt.

Über die neue gemeinsame Vereinbarung wird geregelt, dass u.a. Blutuntersuchungen bei lebenden Schweinen mit unspezifischen Krankheitssymptomen in einer höheren Frequenz durchgeführt werden.

Seit 2011 ist die Abgabemenge um 65 % gesunken.

Ernährungsreport

Seltener Fleisch auf dem Teller

von Michael Werning