Profil von Michael Werning

Tel.: 02501 801-6130
E-Mail: Michael.Werning@susonline.de
Michael Werning ist Redakteur bei der Schweinezucht und Schweinemast (SUS).
Ausbildungsweg:
- Ausbildung zum Landwirt auf zwei Betrieben mit Sauenhaltung und Mast
- Zivildienst beim Landwirtschaftlichen Betriebshilfsdienst Schwerpunkt Schweinebetriebe
- Agrarwissenschaftliches Studium an der Fachhochschule Osnabrück (inklusive Praktikum in der top agrar Redaktion/Ressort Schwein)
- Mitarbeiter in einem Bundesprojekt in China (Arbeitsschwerpunkt unter anderem Schulung chinesischer Führungskräfte von Schweinebetrieben)
- August 2015 Volontariat bei der SUS
- Beteiligt am elterlichen Betrieb mit Schweinemast, Legehennen und Ackerbau in Rheine, Kreis Steinfurt

Redakteur SUS

Schreiben Sie Michael Werning eine Nachricht

Alle Artikel von Michael Werning

Die Zahl der bestätigten Fälle stieg im Vorjahresvergleich um gut 10 % auf 12 150.

SUS 6/2021

Hofalltag auf YouTube

vor von Michael Werning

Gesa Langenberg ist Schweinemästerin und erreicht mit ihren YouTube-Videos Zehntausende Menschen.

Durch die ASP-bedingte Sperre brachen die deutschen Exporte dorthin um 96 % ein.

Die einheitlichen Tierwohl-Aufschläge bremsen den Wettbewerb aus, so die Marktwächter.

Gefordert werden u. a. höhere Aufwandsentschädigungen für die Entnahme von Schwarzwild.

Mehrere Ländern haben EU-Agrarkommissar Janusz Wojciechowski aufgefordert die Initiative zu ergreifen.

Indien öffnet seinen Schweinefleischmarkt für Importware aus den USA.

Die Förderung kann in Baden-Württemberg z. B. für die Nachrüstung von Abluftfiltern oder Güllebehälterabdeckungen beantragt werden.

Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger erklärte, dass die Corona-Hilfen in Bayern und NRW nach dem gleichen Prinzip verteilt werden.

Agrarkommissar Janusz Wojciechowski wird vorgeworfen, dass er in seinem Jahresrückblick nicht auf die angespannte Lage am Schweinefleischmarkt eingegangen ist.

Das USDA geht davon aus, dass die chinesische Erzeugung in diesem Jahr das Vor-ASP-Niveau sogar noch üertrifft.

Der Tierärztemangel hat inzwischen bedrohliche Züge angenommen.

Der Schlachtkonzern hat mehr als 25 Mio. € in den Bau und die Sanierung von Wohnungen investiert.

Als Grund werden die aktuellen Marktverwerfungen angeführt.

Durch Schweinestau und Preiskrise sank die Einstallbereitschaft der deutschen Mäster deutlich.

Wenn Felder wegen ASP-Restrilktionen nicht mehr bewirtschaften werden dürfen, drohen gravierende finanzielle Verluste.

In der Dezember-Zählung wurden gut 74 Mio. Schweine erfasst.

Das Bundesland verzeichnete im vergangenen Jahr die meisten ASP-Fälle im Wildschweinebestand.

Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 700 Schweinehaltern.

Trotz hoher nationaler Tierwohlstandards ist in der Schweiz eine Volksinitiative gegen die Massentierhaltung gestartet worden.