Markt

Corona hat Auswirkungen auf den weltweiten Schweinefleischverzehr und die Produzenten müssen sich anpassen. Die wichtigsten Trends.

In Brandenburg soll der Wildschweinebestand dezimiert werden. Die Vermarktung von Wildbret soll gestärkt werden.

Entgegen des Trends der letzten Jahre sind die Bestände in den USA leicht gesunken. Es werden weniger Sauen und Ferkel gehalten.

Die VEZG geht davon aus, dass sich der Lidl-Zuschlag nicht in einem höheren Erzeugerpreis niederschlagen wird.

Aufgrund der aktuellen Marktverwerfungen erwartet die EU in den kommenden Jahren einen schrumpfenden Schweinemarkt.

Durch den Handel mit Terminkontrakten für Lebendschweine soll sich der sehr volatile Markt etwas beruhigen.

Die Schwarz-Gruppe will 50 Mio. € an die ITW-Betriebe ausschütten.

Die Ausstiegsbetriebe in den Niederlanden erhalten für ihre Produktionsrechte und die Aufgabe der Ställe durchschnittlich 1 Mio. € Entschädigung.

Der LEH will die Landwirte mehr unterstützen. Doch die ISN mahnt vor zu großen Hoffnungen.

Die Schlachtunternehmen können relativ stabil arbeiten und der Überhang an Schlachtschweinen geht leicht zurück.