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Innerhalb eines Jahres sank allein der Mastschweinbestand um mehr als 8 %.

Der russische Angriffskrieg treibt den Importbedarf des Landes in die Höhe.

Der Koalitionspartner fordert von Özdemir einen vernünftigen Fahrplan für den Umbau der Tierhaltung.

Die Produktion von Schweinefleisch ist unter den Fleischsorten am stärksten zurückgegangen.

Die beiden ASP-Ausbrüche in Nord- und Mittelitalien hängen nicht zusammen.

Die Vermarktungssituation im ASP-Gebiet bleibt aber äußerst angespannt.

Das hängt u. a. mit einem massiven Abbau der Schweinebestände zusammen.

Alle rund 6.000 Beschäftigte der Vion-Gruppe sind nun tariflich abgesichert.

Die Einfuhrausgaben sind sogar um fast 64 % gesunken.

Das verschobene Gesetz hätte für Fleischalternativen spezifische Begriffe aus der Metzgerei und der Fleischverarbeitung verboten.

Unterstützt werden sollen Unternehmen der gesamten Lieferkette in den ASP-Gebieten.

Die Agrarverbände äußern teils scharfe Kritik an Özdemirs Entwurf für eine Haltungskennzeichnung.

Im ersten Halbjahr wurden fast 30 Mio. t Fleisch produziert.

Unter anderem wurden Schweinefleischprodukte für den Einzelhandelsverkauf positiv auf ASP-Virusbestandteile getestet.

Der Tierwohlbonus liegt bei 3,57 € je Ferkel.

Die Verbände wollen mit der Arbeit in der ZKL klare Erwartungen verknüpfen.

Für mehr Tierwohl braucht es auch öffentliche Mittel, sagt Prof. Lars Schrader vom FLI.

Der Wissenschaftler fordert möglichst viele Fleischsegmente in die Kennzeichnung einzubeziehen.

Die ASP-Bekämpfungsmaßnahmen laufen erstmal bis zum 25.8.2022.

Die Befragten wünschten sich eine verbindliche Tierhaltungskennzeichnung.