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Auch deren Beitrag für die Ernährungssicherheit wurde von den Befragten herausgestellt.

Von Landwirten, denen Westfleisch nach intensiver Beratung eine gute Tierhaltung nicht mehr zutraut, will man sich trennen.

Martin Häusling, Grünen-Agrarsprecher im EU-Parlament, mahnt angesichts des „Europäischen Antibiotikatages“ weiteren Handlungsbedarf wegen zunehmender Antibiotikaresistenzen an.

In den USA dagegen plant ein Hersteller die baldige Markteinführung.

Vor dem Hintergrund einer hohen Lebensmittelinflation öffnet Mexiko seine Grenzen für Rindfleisch aus Argentinien und Schweinefleisch aus Brasilien.

In Dänemark stocken die Schweinehalter massiv ihre Bestände ab.

Aufgrund der Geflügelpest wird Truthahnfleisch in England knapp. Steigt dadurch die Nachfrage nach Schweinefleisch?

Der Bayerische Bauernverband fordert, dass die Gebietsausweisung praxisnah erfolgen muss und Ausnahmen für Einzelbetriebe bzw. Wasserschutzkooperationen ermöglicht werden.

Laut DLG ist die Entwicklung hin zu Smart Farming und nachhaltigeren Produktionsformen bei den EuroTier-Ausstellern deutlich zu erkennen.

Der ZKHL-Geschäftsführer Dr. Hermann-Josef Nienhoff befürchtet mit dem Tierhaltungskennzeichnungsgesetz ein „bürokratisches Monster“. Zudem seien die Vorgaben sehr hoch angesetzt.

Der Agrarausschuss hat den Gesetzesentwurf mehrheitlich abgelehnt.

In den nächsten vier Jahren sollen 600 Mio. € fließen.

In den ersten drei Quartalen kamen nur gut 35 Mio. Schweine an den Haken.

Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz wurde ein infiziertes Wildschwein erlegt.

Die im Juli 2022 von der australischen Regierung an Flug- und Schiffshäfen eingeführten Sicherheitsmachnahmen zum Schutz vor Tierseuchen werden bis Ende Juni 2023 verlängert.​ ​

Die Bundesregierung will sich für mehr Tierschutz bei der Hormongewinnung aus Pferdeblut einsetzen.

Im ersten Halbjahr wurden nur 0,23 % der geschlachteten Schweine als genussuntauglich erklärt.

Die Erzeugung tierischer Veredlungsprodukte in China ist in den ersten drei Quartalen 2022 zum Teil deutlich gestiegen.

Zuletzt gab es aber hohe Gewinne für die Schweinehalter.

Tierhaltungs- und Betreuungsverbote sollen künftig in einem bundesweiten Register gespeichert werden.