Profil von Anna Hüttenschmidt

Anna.Huettenschmidt@topagrar.com
Beruflicher Werdegang
Aufgewachsen auf einem landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetrieb mit Ackerbau in Westfalen
Ausbildung zur Landwirtin mit den Schwerpunkten Ackerbau und Schweinehaltung
Bachelorstudium der Agrarwirtschaft an der Fachhochschule Südwestfalen in Soest
Erntehelferin auf Ackerbaubetrieben in Ostdeutschland, Kanada und Australien
Seit 2021 Redakteurin bei top agrar im Ressort Schweinehaltung

Redaktion

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Alle Artikel von Anna Hüttenschmidt

Die südkoreanischen Behörden haben drei deutsche Schlacht- und Verarbeitungsbetriebe wieder für den Export zugelassen.

Die großen Schlachtkonzerne müssen auf die sinkenden Schlachtzahlen reagieren. Einige Unternehmen strukturieren sich bereits um.

Danish Crown will in Zeiten von Über- oder Unterangebot eine neue Stabilitätmaske aktivieren.

Afrikanische Schweinepest

Über 700 km ASP-Zaun in Sachsen

von Anna Hüttenschmidt

Der Freistaat hat bereits rund 23 Mio. € in Zäune investiert, um die Ausbreitung der ASP einzudämmen.

Eine neue Studie der Universität Bonn belegt, dass sich die schädlichen Gase Ammoniak und Methan deutlich reduzieren lassen, wenn man die Gülle ansäuert.

Das Landvolk Niedersachen appeliert, die Dauer der ASP-Sperrzonen auf 30 Tage zu verkürzen. Außerdem solle es staatliche Entschädigungen für alle betroffene Landwirte geben.

Afrikanische Schweinepest

Weitere ASP-Kerngebiete in Brandenburg aufgehoben

von Anna Hüttenschmidt

In den in den Landkreisen Barnim, Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Prignitz und der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder) gab es seit Monaten keine neuen ASP-Fälle.

In China waren im Februar rund 5 % mehr Schweine eingestallt als im Vorjahr. Wegen niedriger Erzeugerpreise können die Schweinehalter ihre Kosten jedoch weiterhin nicht decken.

In Großbritannien sollen 2023 1,4 Mio. Schweine weniger an den Haken kommen. Die Schweinefleischimporte dürften deshalb noch weiter steigen.

Bis Mitte Januar müssen wieder u. a. Bestandsveränderungen und Antibiotikamengen gemeldet werden.

Die Aktivisten haben ihre heimlich aufgenommenen Videos dem Spiegel und dem ZDF zugespielt.