Profil von Fred Schnippe

Tel.: 02501 801-6500
Fax: 02501 801-6540
E-Mail: schnippe@susonline.de
Fred Schnippe ist Redakteur beim Fachmagazin Schweinezucht und Schweinemast (SUS).
Ausbildungsweg:
- Einjähriges Praktikum (Sauenhaltung/Schweinemast) mit Abschlussprüfung
- Studium an der Fachhochschule Osnabrück
- Volontariat bei top agrar im Ressort Schweinehaltung,
- anschließend Redakteur im Ressort Schweinehaltung
- seit 2010 Redakteur bei SUS
- verheiratet, ein Kind, wohnhaft im Münsterland
- Landwirtschaftlicher Betrieb ist verpachtet

Redakteur

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Alle Artikel von Fred Schnippe

Das Land will damit bei einem ASP-Ausbruch schnell handeln können.

Die VzF-GmbH stellt 20 Beschäftigungsmaterialien mit Stärken und Schwächen gegenüber.

Rheinische Mäster mussten bereits im letzten Wirtschaftsjahr mehr als 10 € Verlust pro Tier hinnehmen.

Die Fleischbranche schlägt 2 ct/kg Zuschlag für die Kastration mit Betäubung vor.

Die deutsche VEZG-Notierung verliert beim niederländischen Garantiepreis an Gewicht.

In der jüngsten Viehzählung wurden 4,4% weniger Schweine in Deutschland gezählt als im Mai.

Personalmangel in Fleischbetrieben veranlasst Großbritannien zur Keulung gesunder Schweine.

Bereits gut 40 % der Mastschweine stammten zuletzt aus Haltungsform 2.

Die Dänen konnten ihre Schweinefleischausfuhren in Drittländer weiter steigern.

In der Volksrepublik zogen die Schweinepreise binnen eines Monats um mehr als 50 % an.

Ein Umsetzungsplan soll in NRW dafür sorgen, dass die Coronahilfen zuverlässig fließen.

Bei einem regionalen ASP-Ausbruch dürfte Frankreich weiter Schweinefleisch nach China exportieren.

Futter mit stark reduzierten P-Gehalten ist voll im Trend. Was ist zu beachten, damit die Tiere gesund und leistungsfähig bleiben?

Der Inlandskonsum und die Drittlandexporte zeigen schmerzhafte Einbußen.

In den ersten drei Quartalen wurden 2,2 % mehr Schweine geschlachtet.

Dr. Frank Greshake von der Landwirtschaftskammer NRW kommentiert das Vorgehen der Schlachtkonzerne.

Aufgrund der Verzehrsgewohnheiten müssen wir Fleisch ausführen, betont Dr. Torsten Staack von der ISN.

Einige Mäster möchten in Tierwohlställe investieren. Über Chancen und Risiken hat SUS mit Experten diskutiert.