Management

Nutztiere und Fleisch werden oft als Treiber des Klimawandels gesehen. Jetzt soll die Branche Umwelt­bilanzen berechnen.

Bis zum 9. Februar muss jeder Sauenhalter seinem Veterinäramt ein Betriebs- und Umbaukonzept für das Deckzentrum vorlegen.

SUS 1 / 2024

Galoppierende Fixkosten

von Marcus Arden

Höhere Auflagen kosten viel Geld. Eine Expertengruppe hat deshalb die aktuellen kalkulatorischen Fixkosten berechnet.

Jürgen Thum vermarktet seine Mastschweine und einen Großteil der Ferkel über Abnahmeverträge. Seinem gewerblichen Betrieb bringt das Planungssicherheit und Stabilität.​

SUS-/top agrar-Leserreise

Reisen Sie mit zu Spaniens Schweinehaltern!

von Regina Imhäuser

Was schätzen spanische Schweinehalter an der vertikalen Integration? Diese und viele weitere Fragen können Sie auf unserer Leserreise lokalen Schweinehaltern stellen.

Sind Sie Schweinehalter und lesen regelmäßig die top agrar bzw. SUS? Dann helfen Sie uns das Angebot auf topagrar.com weiterzuentwickeln.

Finanzminister Lindner verteidigt im Interview den Agrardiesel-Ausstieg, ist aber offen für eine neue Risikoausgleichsrücklage.

Wegen der Haushaltssperre wird das BLE-Programm zur Steigerung der Energieeffizienz ausgesetzt.

Bauernpräsident Joachim Rukwied kündigte schon an, auf keinen faulen Kompromiss eingehen zu wollen.

Die Tierseuchenkasse NRW verschickt derzeit die alljährlichen Meldebögen.

Niederländische Gülleabnehmer verlangen teils einen Preis von 26,50 €/m3 ab Hof.

SUS 6 / 2023

40 Jahre Ringelschwanz in Schweden

von Michael Werning

In Schweden ist die Haltung unkupierter Tiere Standard. Eine deutsche Expertenkommission hat sich auf drei Betrieben das Erfolgsrezept genauer angeschaut.

Wie die Schweinehaltung ihren CO2- Ausstoß verbessern kann, zeigt die Klimabilanzierung des Betriebes Klingelhöller.

Auf der neuen "Klimaplattform Fleisch" können alle Schweinebetriebe ihren individuellen CO2-Fußabdruck auswerten lassen.

Das Deutsche Tierschutzbüro firmiert um zu Aninova und will noch aktiver werden.

Eine neue Auswertung der Interpig-Gruppe zeigt, wie hoch die Vollkosten in der Mast ausfallen.

Das bekannte Schweine-Hochhaus in Maasdorf bei Köthen (Landkreis Anhalt-Bitterfeld) hat keine Betriebserlaubnis mehr.

Bislang haben sich bereits knapp 300 Betriebe für das staatliche Aufkaufprogramm angemeldet.

Trotz hoher Investitionen in die Buchten tritt massiv Schwanzbeißen auf. Das ist das Ergebnis einer Studie mit mehr als 8.600 Tieren.

Während der Sauenbestand zuletzt leicht schrumpfte, konnten die Betriebe mehr Ferkel pro Wurf absetzen.

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