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SUS 3 / 2024

Ferkel: Wer schließt die Lücke?

von Michael Werning

Die letzte Preiskrise hat unsere Sauenhaltung schwer getroffen, Ferkel sind knapper denn je. Können wir uns dauerhaft auf die Versorgung mit Importferkeln verlassen?

Sauen sind sehr beweglich und drehen sich in Abferkelbuchten auch auf engem Raum verletzungsfrei um. Das zeigen die Ergebnisse einer Bachelorarbeit.

SUS 3 / 2024

Preissturz bei Nebenprodukten

von Fred Schnippe

Die Industrie produziert wachsende Mengen an Nebenerzeugnissen, die sich für Schweine eignen. ­­Wie Landwirte davon profitieren können, zeigt unser Marktüberblick.

Rund 800 Maxter- und Magnus-Eber vermarktet das Zuchtunternehmen Hypor jährlich von seiner Nukleusanlage im französischen Sichamps. Wir waren vor Ort.

Jürgen Langreder, Vorstand vom Bundesverband Rind und Schwein (BRS), fordert eine Förderung auch für Haltungsform 1 und 2.

Nach den ersten Verkäufen zu Jahresbeginn überprüft Vion nun den vollständigen Verkauf seiner elf deutschen Standorte.

Die niederländische Regierung will bis zu 30 % der frei gehandelten Produktionsrechte einziehen. Der Bauernverband LTO kritisiert die Pläne deutlich.

Schweinehalter mit Tierwohlställen können nun Anträge auf die Feststellung ihrer Förderfähigkeit im Bundesprogramm Umbau der Tierhaltung stellen.

Der Schweinezuchtverband Baden-Württemberg (SZV) und der Hybridschweinezuchtverband Nord-Ost (HSZV) sind zum größten deutschen Herdbuchzuchtverband verschmolzen.

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Trotz zuletzt sinkender Schweinebestände braucht China auch aktuell weniger Importware.

Obwohl es in einigen Teilen des Kreises noch ein aktuelles ASP-Geschehen gibt, wurde das Infektionsgebiet verkleinert.

Spaniens Schweinehaltung ereilt ein neuer Tierschutzskandal.

Die seit einem Jahr erarbeitete neue Nutztierstrategie für MV ist fertig.

Sauenhalter, die ihre Ferkel unter Isoflurannarkose kastrieren, müssen sich alle drei Jahre nachschulen lassen.

Im ersten Geschäftshalbjahr wurde weniger Umsatz und Gewinn erzielt als Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Tönnies begründet die Maskenänderung u. a. mit gestiegenen Muskelfleischanteilen.

Die Novelle des Tierschutzgesetzes sorgt für Unruhe in der Agrarwirtschaft.

Die zehn größten Schlachter brachten 2023 insgesamt 6,2 % weniger Schweine an den Haken als im Vorjahr.

Die Seuche gefährdet die Herstellung des weltbekannten Parma-Schinkens.

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