Zuletzt aktualisiert am 03.08.21 um 10:15 Uhr

Thema

ASP (Afrikanische Schweinepest)

Von der Afrikanischen Schweinepest sind Wildschweinebestände in Ostdeutschland betroffen.

Die ASP (Afrikanische Schweinepest) hat Deutschland erreicht. Der erste ASP-Ausbruch beim Schwarzwild wurde im Land Brandenburg am 10. September 2020 amtlich festgestellt. Am 27. November 2020 wurde eine Probe ASP-positiv getestet, die von einem Wildschwein aus Sachsen stammte. Mittlerweile sind fünf Kernzonen eingerichtet und in Brandenburg zwei sogenannte Weiße Zonen etabliert worden. Der Plan ist, alle Wildschweine, die sich in diesem Areal aufhalten, zu erlegen. Zudem wurden die Grenzabschnitte an den Flüssen Oder und Neiße besser abgesichert. Dort wurden Wildschwein-sichere Zäune aus Maschendraht aufgestellt, um ein Eindringen polnischer Wildschweine zu verhindern.

Newsletter

Tragen Sie sich jetzt für unseren Newsletter ein und wir benachrichtigen Sie über alle relevanten Branchennews.

Betriebe in den ASP-Restriktionsgebieten dürfen aktuell keine Tiere zur Schlachtung bringen.

Weiterlesen

BRS-Vorstand Paul Hegemann mit einem eindringlichen Appell an die Wirtschaftsbeteiligten.

Weiterlesen

Der zentraler Krisenstab Tierseuchen tagt unter der Leitung der Staatssekretärin des Bundeslandwirtschaftsministeriums.

Weiterlesen

Brandenburg meldete am Wochenende den dritten ASP-Fall bei Hausschweinen. Jetzt gilt es, das Seuchengeschehen wirkungsvoll einzudämmen.

Weiterlesen

In Brandenburg sind erste Hausschweine ASP-infiziert. Wie ist die Ansteckung erfolgt?

Weiterlesen